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Musikalisches Bankett mit Flötenklängen

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FreiburgDass es nicht immer Streicherquartette sein müssen, will die Konzertgesellschaft mit ihrer Konzertserie im Monat März zeigen: An vier Abenden gibt es Kammermusik zu viert, zuerst mit Blockflöten, dann am Klavier, auf der Gitarre und zum Abschluss mit einem Streichertrio und einem Querflötisten.

Den Anfang macht am Montag das Blockflötenquartett Flanders Recorder Quartet mit Bart Spanhove, Tom Beets, Joris van Goethem und Paul van Loey. Ihr Programm «Symphonie des 7 Dégustations» versteht sich als musikalisches Bankett in Anlehnung an die beliebten Tafelkonzerte der Barockzeit.

Das siebengängige Menu, das in Freiburg kredenzt wird, reicht vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart. Zur Aufführung gelangen unter anderem Johann Sebastian Bachs ursprünglich für Orgel komponierte Fantasie und Fuge in c-Moll, aber auch eigens für das Ensemble geschriebene Werke zeitgenössischer Komponisten.

Das Flanders Recorder Quartet wurde 1987 gegründet und bemüht sich darum, ein Instrument ins Rampenlicht zu rücken, das während 200 Jahren verkannt wurde. Die internationale Karriere des Ensembles begann 1990 mit dem Sieg beim Musica-Antiqua-Wettbewerb am Flandern-Festival. Heute begeistert das Quartett das Publikum in aller Welt mit seinen vielseitigen Programmen und den rund 150 verschiedenen Flöten, auf denen die vier Musiker spielen. cs

Aula der Universität Miséricorde, Freiburg. Mo., 9. März, 20 Uhr. Weitere Konzerte der Serie am 16., 23. und 30. März.

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