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Nach dem Feuer das Bewusstsein

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Von KESSAVA PACKIRY/La Liberté

Die Idee des Festivals ist, dass sich Künstler und Wissenschaftler in den Städten treffen. Nach dem Thema Feuer 2001 ist die diesjährige Austragung dem Bewusstsein gewidmet. Die Organisatoren, das Bundesamt für Kultur und Pro Helvetia, begründen die Wahl des Themas damit, dass die Künste seit jeher auf dem menschlichen Bewusstsein aufbauen. Und in den Wissenschaften haben sich die Biologie, die Medizin, die Psychologie oder auch die Theologie in den letzten Jahren intensiv mit dem Erforschen des menschlichen Bewusstsein befasst. Das Festival findet zudem während der Woche des Gehirns statt.

Debatten und Spektakel

Auf dem Programm stehen unter anderem Begegnungen, Tanzaufführungen, Debatten und Ausstellungen: im Fri-Art, im Naturhistorischen Museum, in der Brocante oder unter freiem Himmel in der Perolles-Allee. Die Uni und weitere Bildungsstätten werden eine Skulptur schaffen, die sich Schritt für Schritt selber zerstört. Da Motus wird während dem Festival wie gewöhnlich in den Strassen der Stadt auftreten. Auch die Kinder kommen nicht zu kurz: Ihnen werden Filme gezeigt und auf spielerische Art und Weise wissenschaftliche Experimente näher gebracht.

Häuserfassaden beleuchtet

Höhepunkt des Festivals wird ein Lichtspiel sein. Der Zürcher Künstler Gerry Hofstetter, der 2002 bereits das Bundeshaus beleuchtet hat, wird die bedeutendsten Gebäude und Häuser der Stadt Freiburg festlich erleuchten. Momentan befindet sich Hofstetter in der Antarktis und beleuchtet Eisberge.

Das Budget der Veranstaltung beträgt 350000 Franken, wovon ein Drittel der Bund übernimmt (vor vier Jahren hatte der Bund noch den gesamten Anlass finanziert).

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