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Nationale Hundeprüfung der Roten Fährte Sense am Schwarzsee

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SchwarzseeBei der «Freien Nachsuche» werden die Spuren eines verletzten Wildtiers nachgeahmt, damit sie mit Hilfe eines speziell ausgebildeten Hundes nachgesucht werden können. Ziel der Prüfung ist es, dass diese Hunde verletzte Tiere so rasch als möglich finden, damit diese von ihrem Leiden erlöst werden können.

Wie der Verband Freiburger Jäger mitteilt, nahmen an dieser erschwerten Hundeprüfung zehn Schweisshundegespanne aus der ganzen Schweiz teil. Sie hatten bereits die hohen Anforderungen der technischen Kommission für das Jagdhundewesen (TKJ) erfüllt.

Hundenasen im Einsatz

Da über Nacht starker Regenfall eingesetzt hatte, standen die Führer vor einer besonderen Herausforderung. Die wohl einzigen noch sichtbaren Schweiss(Blut)tröpfchen, die auf die Fährte gespritzt wurden, waren abgespült, und so mussten sich die Führer – wie es sich gehört – voll und ganz auf ihre gut vorbereiteten Hunde verlassen.

Erst Stunden später

Die Hundegespanne mussten eine rund 1200 Meter lange, praxisnahe Fährte im schwierigen Gelände nachsuchen. Diese wurde mit Fährtenstock und Rehschweiss gespritzt, und am Ziel befand sich ein entsprechender Wildtierkörper. Bevor die Hunde die Spuren ablaufen konnten, vergingen zirka 16 Stunden.

Von der anderen Talseite konnten später Startende sowie Zuschauer die Arbeit eines Schweisshundegespannes beobachten.

Jägerlatein beim Fondue

Zum Abschluss der Hundeprüfung wurden die Teilnehmer und die Gäste mit Darbietungen der Jagdhornbläser Hubertus Sense unterhalten und konnten sich dann bei einem Jägerfondue stärken.

Grussbotschaften kamen von Bruno Fasel, Präsident des Freiburger Jägerverbandes. Der verantwortliche Sektorenchef für die Jagd, Roman Eyholzer, ermunterte die Schweisshundeführer, ihr Können den anderen Jägern zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls sicherte er ihnen die Unterstützung des Dienstes für Wald, Wild und Fischerei zu. im

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