Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Naturwunder in Südamerika

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carole Schneuwly

Höhlenforschen in Mexiko, Berge erklimmen in Pakistan, Gleitschirmfliegen in Südamerika, Entwicklungszusammenarbeit in Vietnam oder eine Weltreise mit dem Velo: Wenn Freiburgerinnen und Freiburger das Fernweh packt, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Alle zwei Jahre wird das seit 2006 am Festival «Carnets de Voyages» in Marly deutlich: Während drei Tagen erzählen Menschen aus der Region von aussergewöhnlichen Reisen, die sie unternommen haben, berichten von ihren Abenteuern und zeigen Fotos voller Erinnerungen.

«Unglaubliche Farben»

An der diesjährigen Ausgabe sind auch der Sensler Laurent Poffet und seine Lebenspartnerin Anouk Guinand mit von der Partie. Im Jahr 2008 waren sie auf einer neuneinhalb Monate dauernden Weltreise. In Marly werden sie von den ersten drei Monaten berichten, die sie in Südamerika zwischen Argentinien und Peru verbrachten.

«Wir wollten vor allem die Schönheiten der Natur erleben», sagt Poffet. Und die hat das Paar auf seiner Reise zur Genüge gefunden. Los gings am Südzipfel Argentiniens, in Ushuaia. Danach standen die Naturwunder Chiles auf dem Programm, die das Paar etwa in den Nationalparks Torres del Paine und Los Glaciares fand. «Der Perito-Moreno-Gletscher in Los Glaciares ist einer der wenigen bekannten Gletscher, die noch kontinuierlich wachsen», erzählt Poffet. Eine weitere Station war Bariloche in Argentinien, und anschliessend ging es quer durch Patagonien.

Nach einem Abstecher zu den Iguazú-Wasserfällen folgte für Laurent Poffet einer der Höhepunkte der Reise: die Salzsee-Landschaften im bolivianischen Altiplano. «Die Weite der Salzseen, die unglaublichen Farben, die Vulkane und Geysire: All das ist für unsere Augen sehr ungewohnt und machte diesen Teil der Reise zu einem der spektakulärsten», sagt der 32-Jährige.

Nicht fehlen durften beliebte Reiseziele wie der Titicaca-See, die Ruinenstadt Machu Picchu oder die Stadt Cusco. «Ein besonderes Erlebnis war auch der Besuch der Osterinsel», erinnert sich Poffet. «Ein magischer Ort weitab der Zivilisation, wie wir sie kennen.» Nebst den landschaftlichen Schönheiten, die sie als Naturfans besonders genossen hätten, bleibt dem gebürtigen Schmittner vor allem die Lebensart in Erinnerung: «Die Leute in Südamerika sind sehr heissblütig, es ist immer etwas los, und es herrscht eine freudige Stimmung.» Insgesamt habe die Reise die Erwartungen des Paares bei weitem übertroffen und die Lust auf mehr geweckt.

Auch als Familie reisen

Seit der Weltreise im Jahr 2008 hätten sie bereits mehrere weitere Reiseträume verwirklicht und wollten das auch künftig tun, so Laurent Poffet. Zwar seien sie eben erst zum ersten Mal Eltern geworden. «Aber gerade auf der Reise durch Südamerika haben wir oft Leute mit Kindern angetroffen und gesehen, dass man auch als Familie spannende Reisen unternehmen kann.»

Der Vortrag von Laurent Poffet und Anouk Guinand findet am Freitag um 18.15 Uhr statt. Komplettes Programm siehe Kasten.

Mehr zum Thema