Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Nein zum hastigen Atomausstieg

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ein Nein zum geordneten (lies hastigen) Atomausstieg empfehlen der Bundesrat und die Bundesversammlung, und man ist gut beraten, dieser Empfehlung Folge zu leisten. Bis zum Jahr 2029 sollen also alle Atomkraftwerke spätestens vom Netz gehen, wobei die Initianten, vornehmlich links-ökologische Kreise, die unbewiesene Behauptung aufstellen, dies sei von der Versorgungssicherheit her ohne weites machbar. Einmal ist festzuhalten, dass die Schweiz den fehlenden Atomstrom nicht durch Wind- und Solarstrom ersetzen kann, weil in diesem Bereich die Energieleistung ungenügend ist. Ausserdem sind diese Energieträger nicht in der Lage, Spitzen im Stromverbrauch genügend abzudecken. Und da unser Land nicht im Sinn hat, periodisch im Dunkeln zu sitzen, wird man die fehlende Energie aus dem Ausland zukaufen müssen. Es ist sattsam bekannt, wie dort der Strom produziert wird, nämlich mit Kohlekraftwerken, die riesige Mengen CO2 ausstossen und regelrechte Dreckschleudern sind. Dass damit der Klimaerwärmung Vorschub geleistet wird, scheint den grünen Postulanten geradezu in fahrlässiger Weise gleichgültig zu sein. Sie ziehen es vor, die Betriebssicherheit der Atomkraftwerke mit allen möglichen und unmöglichen Argumenten und Behauptungen in Zweifel zu ziehen. Nichts im Leben funktioniert risikofrei! Bezüglich der Schweizer Atomkraftwerke darf man aber behaupten, dass sie ein restlos genügendes Mass an Sicherheit beinhalten. Man darf in die staatliche Aufsicht Ensi Vertrauen haben. Und noch etwas: Sollte das Volksbegehren eine Mehrheit finden, könnten Entschädigungsforderungen in Milliardenhöhe auf den Bund zukommen. Somit ist man klug beraten, am kommenden 27. November ein Nein in die Urne zu legen.

Markus Escher, Corminboeuf

Mehr zum Thema