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Neue Arbeitsstellen

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Untertitel: Swisscom Systems hat Büros bezogen

Nach der Schliessung des Auskunftsdienstes 111 in Villars-sur-Glâne und dem Umzug der Swisscom-IT-Services AG nach Bern sorgt das schweizerische Telekommunikations-Unternehmen im Kanton Freiburg für positive Schlagzeilen. In Villars-sur-Glâne, in den ehemaligen Räumlichkeiten des Auskunftsdienstes, arbeiten seit Anfang Dezember 65 neue Mitarbeiter der Swisscom Systems AG.

Von den Räumlichkeiten an der Villars-Strasse, in denen rund zehn Kilometer Kabel verlegt sind, werden Kunden im Bereich Kommunikationslösungen betreut. Der Marktanteil beträgt gemäss Pierre Progin, Geschäftsleitungsmitglied Swisscom Systems, 45 Prozent.

Wort gehalten

Dass nach dem Wegzug der Swisscom-IT und dem damit verbundenen Verlust von 70 Arbeitsplätzen der Kanton Freiburg in Zukunft nicht ganz leer ausgehen sollte, war bereits im Mai dieses Jahres bekannt. «Wir sind jetzt froh, dass die Swisscom Wort gehalten hat», sagte Michel Pittet, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Freiburg, im Rahmen einer Besichtigung.

Die Freiburger Behörden waren nach der Bekanntgabe der Schliessung des Auskunftsdienstes beim CEO von Swisscom, Jens Alder, vorstellig geworden. Sie konnten damit erreichen, dass sich die Schliessung um acht Monate verzögerte, der Bereich der Swisscom-Tochter Billag ausgebaut wurde und Swisscom Systems neue Stellen schafft. Ebenfalls wurde die Freiburger Filiale der Simag (Swisscom Immobilien AG) gefestigt. «Unser Kanton hat so den Schaden in Grenzen gehalten», sagte Michel Pittet.
Er ist sich auch bewusst, dass der Kanton indirekt von der Swisscom als Arbeitgeberin profitiert. Gemäss Pittet wohnen 1200 Swisscom-Mitarbeitende auf dem Gebiet des Kantons Freiburg. Dies entspreche einer Lohnsumme von rund 80 Millionen Franken. Nur in den Kantonen Bern, Zürich und Waadt wohnen mehr Mitarbeiter des Telekommunikationsanbieters.

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