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Neue Pflanzen auf Lothars Narben

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Zivilschutzeinsatz in St. Antoni und Schmitten

Als später der Staatsratsbeschluss über das obligatorische Aufbieten der Zivilschutzangehörigen kam, konnte man in diesen drei Gemeinden das bereits in die Wege geleitete Projekt nicht mehr stoppen. So sind in diesen Tagen an zwei Orten in Schmitten und an einem Ort in St. Antoni die 30 Männer im Einsatz.

Grobe Aufräumarbeiten .

Auf dem Gebiet der Gemeinde Schmitten sind rund 3500 Kubikmeter Wald vom Sturm geschädigt worden, und zwar im Ochsenried, im Gwattholz sowie im Lanthenholz. Der Einsatz im letztgenannten Wald wurde aber auf später verschoben, da dort im Gegensatz zu den anderen beiden Standorten das grosse und verkäufliche Holz noch nicht weggeschafft wurde.

Die Aufgabe der Zivilschutzangehörigen besteht darin, grobe Aufräumarbeiten zu erledigen, dies in Absprache mit Kreisförster Mario Inglin und in Zusammenarbeit mit der Gemeinde-Equipe. Viele kleinere und grössere Äste werden aufgehäuft, um sie dann der Natur zu überlassen.

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Die Gemeinde Schmitten ist aber noch einen Schritt weitergegangen und hat im Ochsenried bereits wieder mit der Anpflanzung von Jungwald begonnen. Bis Ende dieser Woche werden 600 Bergahorne angepflanzt. Bis sie die Grösse der umgefallenen und abgebrochenen Bäume erreicht haben, dürften wohl noch einige Jahre vergehen. Das lässt sich erahnen, wenn man ein paar Meter weitergeht und die Fortschritte im benachbarten Waldabschnitt anschaut, wo nach dem Sturm Viviane vor zehn Jahren wieder angepflanzt wurde.

Feuerweiher ist
wieder frei und gesichert

In St. Antoni konzentriert sich der Einsatz der Zivilschutzangehörigen vor allem auf den Cherwald (Richtung Obermonten). Gleich beim Waldeingang befindet sich dort nämlich der Feuerweiher, das Nofall-Reservoir der Feuerwehr St. Antoni. Das rund 25 Meter breite und 30 Meter lange in Naturstein gehauene Becken vermag geschätzte 1500 Kubikmeter Wasser fassen. Der Sturm Lothar hat rundherum sämtliche Baumstämme gefällt und so den Weiher fast zugedeckt. Auch wurde die Abschrankung an diesem steilen Becken zerstört. Den Behörden war es deshalb ein Anliegen, dass die Sicherheit wieder gewährleistet ist, wie Martin Kernen, Stellvertreter der Zivilschutzorganisation, ausführte.

Um die Sicherheit ging es auch auf dem Waldweg, der parallel zur Hauptstrasse von St. Antoni nach Obermonten führt. Eine Hecke mit dickem Baumbewuchs bildete früher eine natürliche Abschrankung zum steilen Abhang an der Strasse. Jetzt musste dieser von Fussgängern, Reitern und landwirtschaftlichen Fahrzeugen viel benutzte Weg durch mit einer Abschrankung versehen werden.
Die Zivilschutztruppe ist noch bis Ende der Woche im Einsatz.

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