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Neue Trottoirs

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Untertitel: Wallenried investiert in die Sicherheit

Autor: Von MARTINA SOCHIN

Steuersenkung in Aussicht gestellt

Für das kommende Jahr wird vom Gemeinderat in Wallenried ein Defizit von gut 17000 Franken veranschlagt. Vizeammann Roland Verdun betonte dabei, dass die Gemeinde selbst nur einen Anteil von 42 Prozent vom Budget beeinflussen könne. Die restlichen 58 Prozent der Ausgaben und Einnahmen werden vom Kanton bestimmt. Der Gemeinderat ist aufgrund der momentanen Situation nicht der Ansicht, dass die Liegenschaftssteuer gesenkt werden soll. Sie würde die einzige «richtige» Einnahmequelle der Gemeinde darstellen. Und auch von diesen Einnahmen müsse man noch etwas an den Kanton abgeben, erläuterte Roland Verdun. Wenn sich die Finanzsituation aber in den nächsten Jahren weiter verbessere, könne man sich eine Reduktion der Einkommenssteuer vielleicht überlegen, führte er weiter aus.

Bald zweisprachige Strassenschilder

Anlass zu Diskussionen gab ein Geschwindigkeitssignal, das vom Kanton in Richtung Dorf versetzt wurde. Nun würden, so beklagen die Anwohner, die Autofahrer schon vor dem Ende des Dorfes viel zu schnell fahren dürfen und damit die Sicherheit gefährden. Der Gemeinderat hat in dieser Angelegenheit schon Einspruch erhoben, der aber vom Kanton abgelehnt wurde. Anwesende empörten sich, dass sich die Gemeinde auch in Zukunft um diese Angelegenheit kümmern solle. «Ihr seid die Exekutive und ihr müsst machen, was die Gemeindeversammlung euch aufträgt», beklagte sich ein Wallenrieder.

Der Beitritt zur Forstgemeinde Oberer Seebezirk wurde von der Gemeindeversammlung einstimmig beschlossen. Auch informierte der Gemeinderat die Anwesenden, dass man im nächsten Jahr die Strassen zweisprachig beschildern werde. Dies wurde nicht von allen gutgeheissen.

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