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Neue Vorstandspräsidentin

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Untertitel: OS Murten: Theo Studer wird bald abgelöst

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

«Noch gibt es kein Abschiedsgeschenk für Theo Studer. Es gibt ein gebührendes Abschiedsfest mit der ganzen Schule am 3. Dezember», sagte Oberamtmann Daniel Lehmann, der die Delegiertenversammlung des Gemeindeverbandes der OS Region Murten am Mittwoch im Schulhaus Prehl leitete. Der Rücktritt von Theo Studer drängte sich auf, weil er auch aus dem Gemeinderat von Murten ausgetreten ist.

Einstimmig wählten die Anwesenden die bisherige Vizepräsidentin Alessandra Defalque zur neuen Vorstandsvorsitzenden. Ebenfalls vom Schulvorstand zurückgetreten ist Veronique Schneuwly (Courlevon). Sie wird durch Regula Noyer ersetzt. Die Gemeinde Murten stellt den vakanten Vorstandssitz der neuen Verbandsgemeinde Cressier zur Verfügung. Die Anwesenden wählten Patrick Bauer als Vertreter des «Neulings» in den Vorstand.Zum letzten Mal verlas Theo Studer die Informationen des Schulvorstandes. Er verwies darauf, dass die Verwaltungsbeschwerde bezüglich höherer Subventionen für den Bau des OS-Gebäudes (es geht um zusätzliche Beiträge für die Mensaküche) teilweise gutgeheissen worden ist. Der Ball liege nun beim Staatsrat.
Ebenfalls mehr Subventionen sind zu erwarten, weil die deutschsprachige Abteilung seit diesem Schuljahr zwei Klassen mehr führt. Von 32 Schulzimmern seien nun 31 belegt, stellte Studer fest.

Intervention wegen Einteilung
an die kantonalen Gymnasien

Ausserdem hat der Vorstand bei der kantonalen Schuldirektion interveniert. Ab dem nächsten Jahr hat diese nämlich vorgesehen, dass die französischsprachigen Schüler aus dem Wistenlach das neue interkantonale Gymnasium in Payerne besuchen sollen. Der Verband fordert, dass diese Schüler – wie die anderen französischsprachigen Seebezirkler – weiterhin nach Freiburg gehen können. «Erstens ist die Verbindung mit dem öffentlichen Verkehr besser, und zweitens bilden diese Schüler eine Einheit, weil sie bereits an dieselbe OS gehen», begründet Theo Studer die Beschwerde.

Das Budget für das Jahr 2005 ist ausgeglichen – Aufwand und Ertrag der laufenden Rechnung belaufen sich auf rund 4,7 Millionen Franken. Weil die Garantiefrist für den Neubau der Schulanlage zum Teil abgelaufen ist, erhöhen sich die Kosten für Unterhaltsarbeiten entsprechend auf 52000 Franken.
Gemäss Investitionsrechnung erwartet man die letzte Tranche der Kantonsbeiträge für den Schulhausbau in der Höhe von 1,1 Millionen Franken. Dieser Betrag soll umgehend an die Mitgliedergemeinden weiterverteilt werden.

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