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Neuer Innovationspreis weckt doppeltes Interesse

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«Bis heute sind 41 Dossiers für den Innovationspreis eingegangen», verkündet Christoph Aebischer, Sprecher der Freiburger Wirtschaftsförderung. Da die Eingabefrist Ende August abgelaufen ist, dürfte dies die definitive Zahl sein. Allerdings seien gerade Ende August noch mehrere Dossiers bei der Wirtschaftsförderung eingetroffen. Die 41 Dossiers bedeuten eine Verdoppelung der teilnehmenden Firmen gegenüber 2009, als der Preis zum bisher letzten Mal vergeben wurde.

Das Ergebnis zeigt, dass die neue Formel des Innovationspreises ankommt. Erstmals gibt es neben dem Preis für etablierte Firmen auch einen Start-up-Preis. Gemäss Christoph Aebischer sind denn auch für beide Preise fast gleich viele Bewerbungen eingegangen.

«Wir sind sehr zufrieden», sagt Aebischer. «Sowohl von den Namen wie von der Vielfalt der Unternehmen her. Wir konnten dieses Mal die KMU mobilisieren. Auch Deutschfreiburg ist gut vertreten.»

Auf die Jury wartet Arbeit

In einer ersten Phase wird die Wirtschaftsförderung die Dossiers sichten, eine erste Einordnung vornehmen und sie dann der Jury übergeben.

Die Jury mit dem prominenten Mitglied Claude Nicollier wird ihre Sitzungen ab Oktober abhalten und Ende Oktober oder Anfang November ihre Favoriten bekannt geben. Beim herkömmlichen Innovationspreis bestimmt die Jury den oder die Sieger. Für den Start-up-Preis gibt die Jury Finalisten bekannt, die dann in einer Publikumswahl ermittelt werden. Die Preisvergabe ist für Ende Jahr vorgesehen.

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