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Neuer Präsident für die FDP Sense

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Nach sechs Jahren an der Spitze der FDP Sense hat Jörg Schnyder aus Uttewil am Mittwochabend in Flamatt zum letzten Mal durch die Generalversammlung der Bezirkspartei geführt. Die Versammlung wählte Walter Stähli, amtierender Generalratspräsident in Wünnewil-Flamatt, mit einem grossen Applaus zu seinem Nachfolger. Die Freude des Parteivorstandes sei riesig, dass Stähli dieses Amt annehme, sagte Jörg Schnyder. Grossrat Fritz Burkhalter bedankte sich bei Schnyder im Namen der Partei für seinen Einsatz in den vergangenen sechs Jahren; er habe das Schiff gut gesteuert.

Der Vorstand setzt sich weiter zusammen aus Vizepräsident Moritz Werro aus Düdingen, Sekretär Urs Wyssbrod aus Überstorf, Kassier Christian Udry aus St. Silvester sowie der Kommunikationsverantwortlichen Sabine Brägger aus Düdingen. Beat Brülhart, Joseph Roggo und Franz Schneider haben den Vorstand verlassen.

Erfolgreiches Forum

Nur lobende Worte fand Jörg Schnyder auch für Manfred Steiner und Ueli Schnyder. Sie hatten das «Forum für eine liberale Wirtschaftspolitik», das ehemals Supporter-Club hiess, aufgebaut und ihm zu gros- sem Erfolg verholfen. «Das Forum ist eine Erfolgsgeschichte. Mittlerweile zählt es über 80 Mitglieder», so Schnyder. Nun verlassen die beiden Herren der ersten Stunde das Forum-Team. Unterstützung erhalten Max Vögeli und Hans Raemy neu von Franz Schneider und Patrik Schaller. Kantonalpräsident Didier Castella erklärte in seiner auf Deutsch gehaltenen Rede, dass die Kantonalpartei die interne und externe Kommunikation verbessern wolle. Dazu sei er für jede Hilfe dankbar–vor allem, was das Übersetzen von Texten angehe.

 Im Anschluss sprach Oberamtmann Nicolas Bürgisser zur Regionalplanung 2030. Dabei wurde unter anderem die Frage aufgeworfen, wie denn das Verkehrsproblem in Flamatt zu lösen sei. «Das ist eine grosse Herausforderung», so Bürgisser. Umsteigen auf den Zug und die Schaffung von Park-and-Ride-Plätzen sind aus seiner Sicht die Lösung. Und wer Flamatt verspreche, das Viadukt werde verschwinden, sei seiner Meinung nach nicht ehrlich.

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