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Neues Fahrzeug und saniertes Lokal für die Feuerwehr Schmitten

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Autor: christine wyler

schmitten Mit sichtlicher Freude hat Ammann André Burger der 67-köpfigen Feuerwehr Schmitten am Samstag das neue Fahrzeug übergeben. Die Phase der Anschaffung sei lang gewesen, das Resultat zeuge jetzt vom Erfolg der Bemühungen. Das neue Fahrzeug ersetzt das über 30 Jahre alte Einsatzfahrzeug. Nebst verbesserter Motorisierung bietet es vor allem mehr Platz. So können acht Personen transportiert werden. Funkgeräte, Leiter und Sanitätsausrüstung sind direkt eingebaut.

Das Wichtigste am neuen Fahrzeug ist das sogenannte Atemschutz-Modul. Dieses enthält sechs Atemschutzgeräte, die auf einem mobilen Gestell einfach und schnell aus dem Auto gezogen werden können. Zusätzlich zu diesem Modul könnten weitere angeschafft werden, wie zum Beispiel ein Modul für die Wasserwehr. «Es wäre sogar denkbar, die verschiedenen Module mit andern Feuerwehren auszutauschen, falls in anderen Gemeinden ähnliche Fahrzeuge angeschafft werden», meint Feuerwehrkommandant Markus Wüst und fügt hinzu: «Das ist das Feuerwehrfahrzeug der Zukunft.»

Gut eingerichtete Einsatzzentrale

Auch die Sanierung des Feuerwehrlokals bringt vor allem viel neuen Platz. Seit der Werkhof nicht mehr im Gebäude integriert ist, konnten zusätzliche Räumlichkeiten für die Feuerwehr eingerichtet werden. Von grossem Vorteil ist der deutlich grössere Raum für die Atemschutzretablierung, in welchem die gebrauchten Atemschutzgeräte gereinigt und wieder einsatzfähig gemacht werden.

Einsatz und Investitionen haben sich gelohnt

Neu ist auch die mit Telefon, Internet und Funk ausgerüstete Einsatzzentrale, die vor allem bei Grosseinsätzen von Bedeutung ist. Erwin Scherwey, Gemeinderat und zuständig für den Bevölkerungsschutz in Schmitten, ist zufrieden über das Resultat des Umbaus: «Die Planungs- und Umbauphase hat lange gedauert, aber der Einsatz und die Investitionen haben sich gelohnt.»

Finanziert wurden der Umbau des Feuerwehrlokals und die Anschaffung des neuen Fahrzeugs durch die Gemeinde und durch Subventionen der kantonalen Gebäudeversicherung (KGV). An den Gesamtkosten für Umbau und Fahrzeug beteiligte sich die KGV mit 80 000 Franken.

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