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Neues Konzept entpuppt sich als Glücksfall

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marjolein Bieri

Die Stimmung war super am diesjährigen Murtner Stadtfest, das am Freitagabend und den ganzen Samstag stattfand. Bereits am Freitag um 17 Uhr begann sich die Hauptgasse mit freudigen Gesichtern zu füllen.

Mit seiner Vielfalt erstaunte das Fest vor allem die Gäste, die schon in den Vorjahren zu den Besuchern zählten: Nichts solle es zwei Mal geben, war die Vorgabe des OK-Teams an die elf Vereine und sieben Detaillisten, die am Fest einen Stand betrieben. So kam es zu vielen Überraschungen und Attraktionen. Neben dem Altbewährten wie Pommes, Hot Dog und Bratwurst waren auch Crêpes, Paella, Braten und Makrelen am «Steckerl», eine süddeutsche Spezialität, im Angebot. Auch eine 45 kg schwere Wildsau am Spiess wurde gegrillt. «Es ist erstaunlich. Wo die letzten Jahre nur vier grosse Stände waren, sind jetzt viele kleine und für jeden ist nach Lust und Laune etwas dabei», so eine entzückte Besucherin.

Unterhaltung für Gross und Klein

Doch nicht nur das Verpflegungsangebot war gross und vielfältig, neu wurde auch viel Wert auf den Unterhaltungsfaktor gelegt. Vor dem Berntor standen zwei grosse Hüpfburgen sowie eine Miniaturdampfeisenbahn für die Kleinen. Daneben führte die Murtner Pfadi ein «Bierkisten-Stapeln» für die Mutigeren durch.

Und auch bei den anderen Ständen in der Hauptgasse wurde grosser Wert darauf gelegt, dem Publikum neben dem Verpflegungs- und Barbetrieb auch Unterhaltung zu bieten. Dies sorgte für ein gemütliches und interessantes Ambiente. Die Reitschülerinnen der Milan Ranch aus Jeuss boten unter der Leitung von Christine Herren einen selbst choreografierten und einstudierten Tanz. Mit Cowboyhut und in Stiefeln sorgten sie mit ihrer Performance mitten auf der Strasse für Begeisterung.

Country, Schlager und Polizeimusik

Die verschiedenen Live-Konzerte während der beiden Festtage boten die ganze Bandbreite an Musikgenres an. Neben Country, Pop und Folk der Band «Black Currant Candy» spielte auch die Polizeiblasmusik Thurgau als Gast-Act. Im Rahmen der «Musig-Stubeta» des Radios Freiburg kamen die Besucher am Samstag in den Genuss von mehreren Schlagermusikern. Dass für die Musikdarbietungen keine Bühne zur Verfügung stand, war nicht weiter schlimm. Mitten auf der Hauptgasse war genügend Platz für Musiker und Publikum.

Die Freude über das Fest war gross, sowohl bei den teilnehmenden Vereinen und Detaillisten wie bei den Besuchern. «Das neue Stadtfest ist eine Mischung zwischen dem alten und der Nacht der Genüsse», so Standbetreiber Peter Ullrich. «So was hat man hier noch nicht gesehen. Die Stimmung und die Atmosphäre sind gigantisch!»

Festlaune bis in den Morgen

Auch Bernhard Aebersold, Hauptinitiant des Festes unter dem neuen Konzept, freut sich sehr über die neue Aufmachung: «Das diesjährige Fest besticht durch seine Lockerheit und seinen Dorffestcharakter. Murten ist nicht gross und man kennt sich. Deshalb sind solche Anlässe, die die Leute aus den Häusern locken, sehr wichtig für den Kontakt.»

So überrascht es nicht, dass sich fast die ganze Murtner Bevölkerung am Wochenende in der Altstadt befand und die Hauptgasse bis in die frühen Morgenstunden füllte.

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