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Neun Stunden warten für ein Gottéron-Ticket

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Steh- und Sitzplatzabonnenten können sich zurücklehnen. Für alle anderen ist die Mission «Gottéron-Tickets für den Playoff-Final» gestern losgegangen. Für 16 Uhr kündigte der Klub den Start des Vorverkaufs für die ersten Heimspiele an. Einige Fans ahnten bereits, dass der Andrang riesig sein würde, und begaben sich bereits um 7.15 Uhr vor das Kassenhäuschen. Als sie dann am Nachmittag nach langem Warten ihre Billette in den Händen hielten, spazierten sie nach und nach mit einem Lachen auf dem Gesicht an der langen Schlange vorbei.

«Das Warten hat sich gelohnt», findet Eliane Lauper aus Düdingen. Seit zehn Uhr stand sie in der Schlange und vertrieb sich die Zeit mit Lesen. Jessica Kaeser und Ramona Zosso aus Plaffeien stellten sich um elf Uhr zu den Wartenden. Die 13-Jährigen haben Ferien und somit Zeit. Sie sind auch während der Saison oft im Stadion anzutreffen. Den Aufpreis von sieben Franken für ein Kinderticket im Vergleich zu einem herkömmlichen Spiel nehmen sie gerne in Kauf.

2000 Tickets, 1000 pro Spiel, hat der HC Freiburg-Gottéron innerhalb von gut zwei Stunden verkauft. Auch die Spiele in Bern sind ausverkauft. Doch nicht alle wollen sich diese auch wirklich ansehen. Beim Internetauktionshaus Ricardo wurden gestern Stehplatztickets für Spiele in Bern für bis zu 100 statt 50 Franken angeboten. Ein «Fan» bietet sein Abo für die Spiele in Freiburg zum Preis von mindestens 690 Franken an.

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