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Nicht nur bewundern – auch kennen

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Enthüllung einer Panoramatafel auf dem Schlosshof Heitenried

Den Herren von Heitenried muss die herrliche Lage des Dorfes Heitenried sehr wohl bewusst gewesen sein, als sie im frühen Mittelalter ihre Burg erstellten. Der Rundblick von der Schlossterrasse auf 787 m reicht vom Titlis über Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau zu den Berner und Freiburger Voralpen bis zur Berra.

Wie Theo Meyer, Präsident des Orts- und Verkehrsvereins, gestern erklärte, hätte seine Organisation schon längst gerne eine Panoramatafel mit den notwendigen Beschriftungen aufgestellt. Das Unternehmen scheiterte aber immer wieder an den finanziellen Möglichkeiten. Jean Schmutz, ehemaliger Präsident des TCS Freiburg, hat kurz vor seiner Demission einen entsprechenden Wink von Theo Meyer richtig verstanden und die Sache mit der Panoramatafel noch aufgegleist. Philippe Schaller, heutiger Präsident des TCS, freute sich jedenfalls gestern, dass das Unternehmen zu einem guten Abschluss gekommen ist. Er wies darauf hin, dass die Statuten seiner Organisation die Förderung der Tourismus in der Region vorsehen. Es ist die erste Panoramatafel, die die Organisation im Sensebezirk finanziert hat. Er versprach, dass es nicht das letzte Engagement in Deutschfreiburg gewesen sei.
Ammann Gabriel Aebischer dankte dem Orts- und Verkehrsverein für seine Initiative. Er danke dem Verein auch für sein – heute nicht mehr selbstverständliches – ehrenamtliches Engagement zum Wohl und zur Verschönerung von Heitenried.
Theo Meyer seinerseits hofft, dass die Panoramatafel bei den Touristen, die auf den Schlosshof kommen, die Freude über die schöne Aussicht noch steigert. Er hofft auch, dass die Schüler die Gelegenheit wahrnehmen, um die Bergwelt besser kennenzulernen.
Die Panoramatafel wurde nach einer Fotografie des Fotografen Zbinden aus Schwarzenburg gestaltet. Alt Lehrer Franz Kolly verfasste die Legenden. Passend zum Akt der Enthüllung des Alpenpanoramas spielten gestern Marianne Berset und Arnold Brügger auf dem Alphorn.

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