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Nicht verzagen – einfach weiterfragen

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Autor: Karin Aebischer

Es gilt – so scheint es mir – eine ganz einfache Frage zu klären: Ich möchte bloss wissen, was mit dem Gefängnis in Tafers geschieht, das seit 2002 leer steht. So setze ich mich mit dem Pressedienst der Kantonspolizei in Verbindung. Dort erfahre ich, dass ich mich an das Amt für Straf- und Massnahmenvollzug und Gefängnisse wenden muss. Ich bedanke mich für die Auskunft. «Wir können Ihnen leider nicht weiterhelfen», heisst es dort am andern Ende der Leitung, ich solle mich doch besser an die Sicherheits- und Justizdirektion wenden. Gesagt, getan. Dort wird mir freundlich mitgeteilt, dass ich an der falschen Adresse sei. Für solche Auskünfte sei das Hochbauamt des Kantons zuständig. Nun gut, dann versuch ich es eben dort. Zu meinem Pech verweist mich die Sekretärin des Hochbauamtes, nachdem sie sich kurz mit ihrem Vorgesetzten besprochen hat, an den Chef der Gendarmerie. Dieser weile leider momentan in den Ferien, erklärt mir eine Frauenstimme. Doch sie wisse, wie sie mir helfen könne, und steckt mir die Nummer des Pressedienstes der Polizei zu, womit ich – ohne eine Information reicher – wieder am Anfang meiner Telefonkette angelangt wäre. Es folgte ein Dutzend weiterer Telefonate…

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