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Noch 171 Gemeinden

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Untertitel: Vier Fusionsprojekte sind hängig

Noch vier Fusionsprojekte sind im Rahmen des Dekrets über die Förderung der Gemeindefusionen hängig. Kommt es überall zu einer «Heirat», so wird die Zahl der Gemeinden auf 165 schrumpfen. «245 waren es zu Beginn des Dekrets», konnte am Mittwoch Staatsrat Pascal Corminboeuf vor dem Grossen Rat feststellen.

Fonds bis Ende 2006

Nach seinen Worten wird der Fonds zur Förderung der Fusionen nicht voll ausgeschöpft werden. 20 Millionen wurden ursprünglich in den Fonds gesteckt. Im Juni 2003, als sich das Dekret als Hit entpuppte, bewilligte der Grosse Rat weitere 20 Millionen. Laut Corminboeuf werden nun aber rund 27 Millionen benötigt. Somit müssen die Gemeinden und der Staat den Fonds ab dem Jahre 2007 nicht mehr speisen. «Ursprünglich war dies bis im Jahre 2009 vorgesehen», hielt Corminboeuf fest.

Vernay und Vuarmarens

Vernay und Vuarmarens heissen die neuen Gemeinden, zu welchen der Grosse Rat am Mittwoch seinen Segen gab. Vernay entsteht aus dem Zusammenschluss von Autavaux, Forel und Montbrelloz am Neuenburgersee. 859 Einwohner wird die neue Gemeinde aufweisen. Vuarmarens entsteht aus der Fusion von Vuarmarens und Esmonts im Glanebezirk und wird 523 Einwohner zählen. Beide Fusionen treten am 1. Januar 2006 in Kraft.

Der Grosse Rat hat ebenfalls einem Dekret zugestimmt, wonach in den Gemeinden, die am 1. Januar 2006 fusionieren, Ende 2005 vorgezogene Gesamterneuerungswahlen stattfinden können. So kann vermieden werden, dass kurz vor der Fusion und am 5. März 2006 erneut Gemeindewahlen durchgeführt werden müssen.

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