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Null-Toleranz für Milchkühe

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Untertitel: Hanf-Fütterungsverbot für Nutztiere ab dem 1. März

Betroffen vom Fütterungsverbot sind neu auch die auf der Sorten-
liste des Bundesamtes für Landwirtschaft geführten Hanfarten mit tiefem THC-Gehalt.

Milch sei ein natürliches Produkt, in dem man keine psychotrope Substanz wolle, sagte Jürg Jordi, Sprecher des Bundesamtes für Landwirtschaft. Milch könne ohne Hanf produziert werden. Für Verunreinigungen durch Blei oder Pestizide, die nicht ausgeschlossen werden könnten, gebe es Toleranz- und Grenzwerte.
Laut Jordi wird in der Schweiz so genannter Bauernhanf auf einer Fläche von rund 30 Hektaren gepflanzt. Hanf werde somit nicht in rauhen Mengen verfüttert.
Das Verbot bekommt vor allem die Sanasativa GmbH mit Sitz in Ladir GR und einer Filiale in Murist FR zu spüren, die den Bauern Saatgut verkauft. Geschäftsführer ist der Hanf-Anwalt Jean-Pierre Egger.

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