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«Nur einer von zwei wird zur Weihe vorgeschlagen»

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Um die bestehenden Hürden wie auch die stattfindende Selektion in einem Seminar zu verdeutlichen, werden heute, obgleich die Gesamtzahl der Anwärter natürlich stark zurückgegangen ist, lediglich ein Viertel bis ein Drittel der Bewerber überhaupt erst ins Einführungsjahr aufgenommen, und letztendlich wird dem Bischof im Schnitt nur einer von zwei ins Seminar aufgenommenen Kandidaten zur Priesterweihe vorgeschlagen: Dies schreibt Josef Güntensperger in einem, mit «Missbrauchsprävention im Priesterseminar» betitelten Beitrag im aktuellen Pfarrblatt der katholischen Pfarreiseelsorge Freiburg-Stadt und Umgebung.

Er beschreibt dort auch, wie das Priesterseminar Givisiez die Priesteramtskandidaten auswählt und während ihrer Ausbildung auch auf dem Hintergrund des Missbrauchs­skandals in der katholische Kirche begleitet.

Gemeinsam seit 2012

Im Jahr 2012 haben sich die Seminare der Diözesen von Lausanne, Genf und Freiburg und von Sitten im gleichen Gebäude in Givisiez zusammengeschlossen.

kath.ch

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