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Ohne Rücksicht auf Verluste

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Aufgrund der genannten Straftaten hat die Polizei unter der Leitung von Untersuchungsrichter Jean-Frédéric Schmutz in der betroffenen Nachbarschaft umfangreiche Untersuchungen angestellt. Gemäss gestern veröffentlichter Pressemitteilung ist die Polizei dabei sehr bald auf zwei verdächtige Personen gestossen.

In der Nacht vom 13. auf den 14. März gingen ausgerechnet diese beiden der Polizei ins Netz, als sie im Begriff waren, in der Stadt Freiburg in ein öffentliches Lokal einzubrechen. Es handelt sich um einen 31- und einen 32-jährigen Jugoslawen, ersterer ohne Aufenthaltsbewilligung und ohne fixen Wohnort und der zweite mit Wohnsitz in der Stadt.
In Untersuchungshaft wurden die beiden von Polizisten und vom Untersuchungsrichter mehrmals befragt, wobei sie die Straftaten zugaben. So sind sie am 5. März kurz vor Mitternacht in ein Schlafzimmer eines Bauernhauses bei Rosé eingedrungen. Während der Mann schlief, wurde die 86-jährige Frau misshandelt, leicht verletzt, und sie erlitt einen starken Schock. Trotz eines Dispositivs der Polizei konnten sie mit 1400 Franken entkommen (FN vom 7. März).
Der jüngere der beiden Geständigen hatte sechs Tage später in einem Studio in Rosé einen 56-jährigen Freiburger lebensgefährlich verletzt. Die beiden kannten sich, wollten im Studio des abwesenden Mieters die Nacht verbringen. Zur Körperverletzung kam es offenbar, weil der mutmassliche Täter dem Opfer Schmuckstücke entwendete.
Wie die Polizei meldet, haben die Untersuchungen ergeben, dass sich die beiden in der Region gut auskannten. Sie haben in der Vergangenheit auch mehrfach Schwarzarbeit geleistet. In der Zwischenzeit konnten ihnen noch weitere Delikte angelastet werden, insbesondere Diebstähle jeglicher Art, begangen in der Stadt Freiburg und in der Region Rosé.
Im Herbst vergangenen Jahres wurden in Albeuve drei ältere Damen angegriffen und brutal niedergeschlagen. Gemäss der Freiburger Polizei konnte bei den oben beschriebenen Untersuchungen kein Zusammenhang mit dieser Straftat hergestellt werden.

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