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Ozon: Wie entsteht der Schadstoff?

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ozon kommt natürlicherweise in kleinsten Mengen in der Atemluft vor. Das Gas wird unter Einwirkung des Sonnenlichts aus den Vorläufersubstanzen, nämlich den flüchtigen organischen Verbindungen und den Stickoxiden gebildet. Je mehr dieser Vorläufersubstanzen in der Luft sind und je stärker die Sonne scheint, umso mehr Ozon wird gebildet.

Werte höher auf dem Land

Um die Ozonwerte zu senken, müssen die Vorläufersubstanzen reduziert werden. Flüchtige organische Verbindungen entstehen hauptsächlich in Industrie, Gewerbe und Haushalten, die Stickoxide stammen hauptsächlich aus dem motorisierten Verkehr.

Oft ist die Ozonkonzentration auf dem Land höher als in der Stadt. In der Stadt wird das Ozon über Nacht durch andere Schadstoffe abgebaut. Insgesamt ist die Luft auf dem Land dennoch sauberer.

Grenzwerte

Es gibt drei Grenzwerte im Zusammenhang mit dem Ozon: Der Immissionsgrenzwert liegt bei 120 Mikrogramm pro Kubikmeter und darf während einer Stunde im Jahr überschritten werden. Ab 180 Mikrogramm pro Kubikmeter muss die Bevölkerung über die Ozonbelastung informiert werden. Die Alarmschwelle liegt bei 240 Mikrogramm pro Kubikmeter. mr

Weitere Infos zum Ozon und den aktuellen Werten gibt es auf der Seite des Amtes für Umwelt: http://admin.fr.ch/sen/de/pub/ index.cfm

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