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Palästina und Israel am Folkloretreffen

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Freiburg Die Veranstalter des Internationalen Folkloretreffens Freiburg kündigen für das diesjährige Festival, das vom 14. bis zum 19. August stattfindet, eine Schweizer Exklusivität an: Folkloregruppen aus Israel und aus Palästina werden gemeinsam auftreten und ihre Traditionen präsentieren. Diese Konstellation sei auch weltweit selten und veranschauliche das diesjährige Thema «Folklore ohne Grenze» besonders gut, heisst es in einer Medienmitteilung.

Mehrere gemeinsame Auftritte sind geplant

Aus Israel tritt in Freiburg die Gruppe «Shalom Israel» aus der Stadt Ashod auf, aus Palästina die Gruppe «Juthoor» aus der Region Bethlehem. «Shalom Israel» sei eine anerkannte kulturelle Vereinigung Israels und zeige Tänze israelischer und jüdischer Prägung, schreiben die Organisatoren. «Juthoor» wolle die kulturelle und soziale Identität Palästinas bewahren und gebe Einblicke in eine arabische Kultur, wie sie selten zu sehen seien. Das Programm des Folkloretreffens sieht mehrere gemeinsame Auftritte der beiden Gruppen vor.

Weiter kündigt das Festival bereits jetzt die Teilnahme der Gruppen «Elenco Tradicionalista e Folklórico Aldebarã» aus Brasilien und «Taiwan Folk Music Ensemble» an. Erstere zeige ein dem Cowboy-Leben in der Pampa nachempfundenes Gaucho-Programm, letztere von den Tänzen taiwanesischer Urvölker inspirierte Choreografien. Insgesamt kommen zehn Gruppen mit rund 300 Sängern, Musikern und Tänzern ans Folkloretreffen 2012. Die Namen der restlichen sechs Gruppen werden im Juni bekannt gegeben.

Anerkennung als CIOFF-Festival erneuert

Schliesslich teilen die Verantwortlichen mit, dass das Folkloretreffen Freiburg auch in Zukunft als Festival des Internationalen Rats für die Organisation von Folklorefestivals und Volkskunst (CIOFF) anerkannt sei. Der CIOFF habe das entsprechende Zertifikat aus dem Jahr 2001 für zehn weitere Jahre erneuert. cs

In Freiburg treten die Gruppen «Juthoor» aus Bethlehem (oben) und «Shalom Israel» aus Ashod auch gemeinsam auf.Bilder zvg

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