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Pensionskasse: zurück an den Absender

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freiburg Die Freiburger Sektion der Gewerkschaft VPOD kämpft für Nachbesserungen im Gesetz über die staatliche Pensionskasse. Wie sie gestern mitteilte, will sie sich beim Staatsrat stark machen, dass er jene Punkte im Ausführungsreglement, über die er in eigener Kompetenz entscheiden kann, zugunsten der Angestellten verändert. Dabei haben die Gewerkschafter vor allem den AHV-Vorschuss im Visier, der neu zu einem augenscheinlich kleinen Teil vom Personal getragen werden soll. Der Anteil könne über eine Standardlaufzeit von fünf Jahren 14000 Franken ausmachen, mahnt der VPOD. Zudem sei die aktuelle Lösung für den Staat kostenneutral. Überhaupt stösst sich die Gewerkschaft an den höheren Beiträgen der Arbeitnehmer an die Pensionskasse.

Druck auf den Staatsrat

Sprecher Gaetan Zurkinden hofft, dass der VPOD auf den Staatsrat entsprechend Druck machen kann, von einem Referendum gegen das Gesetz will er aber explizit nicht sprechen. Es seien die heiklen Punkte eben nicht im Gesetz geregelt. An der Generalversammlung vom 31. Mai will die Gewerkschaft das weitere Vorgehen besprechen.fca

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