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Pfarreileitung neu organisiert

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Pfarreileitung neu organisiert

Pfarreiversammlung Tafers für neues Heizsystem

Die Pfarreiversammlung von Tafers genehmigte für den Anschluss der Pfarrkirche ans bivalente Heizsystem des Primarschulhauses den erforderlichen Kredit.

Aufgrund des schlechten Zustandes der Kirchenheizung sah sich der Pfarreirat von Tafers bereits vor einiger Zeit gezwungen, dieses Problem konkret anzugehen. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde ergab sich für die Pfarrei die Möglichkeit, die Pfarrkirche und eventuell den Gasthof St. Martin dem kombinierten Heizsystem des Primarschulhauses (Holzschnitzel/Öl) anzuschliessen. Die Versammlung befürwortete den Anschluss der Pfarrkirche am bivalenten Heizsystem des Primarschulhauses. Die Heizung im Gasthof St. Martin, welche sich ebenfalls in einem schlechten Zustand befindet, wird unabhängig davon saniert.

Die Wärmeverteilung in der Kirche soll im Laufe der bevorstehenden Kirchenrenovation erneuert werden.

Positive Rechnung

Die Jahresrechnung 2002, von Pfarreikassier Bruno Dietrich im Detail präsentiert, wurde von der Versammlung einstimmig gutgeheissen. Sie schliesst bei einem Aufwand von 646 995 Franken und einem Ertrag von 651 513 Franken mit einem Einnahmenüberschuss von 4515 Franken. Das Budget 2003 sieht einen Aufwand von 689 350 Franken und einen Ertrag von 675 800 Franken vor. Der Voranschlag wurde von den 50 anwesenden Pfarreimitgliedern ebenfalls genehmigt.

Neuorganisation
in der Pfarreileitung

Zum bevorstehenden Wechsel in der Pfarreileitung und den daraus folgenden Auswirkungen informierte Pastoralassistent Christian Kelter. Er wird nach dem Wegzug von Pfarrer Gerhard Baechler im Sommer die Leitung der Pfarrei Tafers übernehmen. Der neu ernannte Spitalseelsorger Pfarrer Linus Auderset wird die Pfarrei in den priesterlichen Diensten unterstützen. So konnte Christian Kelter der Versammlung bereits eine neue Gottesdienstordnung vorstellen. Diese sieht vor, dass jeden Tag mindestens eine Feier stattfindet, sei es als Rosenkranz- oder Abendgebet, Wortgottesdienst oder Eucharistiefeier. Als Gottesdienstorte wechseln sich die Pfarrkirche, das Altersheim Sense-Mittelland und die Spitalkapelle ab. Lediglich der Sonntagsgottesdienst konnte noch nicht festgesetzt werden.

Pfarreirat wieder komplett

Pfarreipräsident René Sturny informierte die Versammlung über die kommenden Pfarreiratswahlen. Auch für die nächste Amtsperiode soll an fünf Ratsmitgliedern festgehalten werden. Brigitte Piller Muggli (8 Jahre im Amt) und Gilbert Ruffieux (3 Jahre) haben ihre Demission eingereicht. Ebenfalls neu zu besetzen ist der bereits seit mehreren Monaten vakante Sitz im Pfarreirat. Pfarreipräsident René Sturny und Patrice Pittet stellen sich zur Wiederwahl. Neu haben sich Rita Dähler, Roland Jeckelmann und Philipp Waeber für dieses Amt zur Verfügung gestellt.

Ausserdem wurden die Finanzkommissionsmitglieder Regula Schwaller, Dionys Baeriswyl und Othmar Blanchard für weitere fünf Jahre bestätigt. Als Grosswähler für die katholische kirchliche Körperschaft werden Regina Kelter, Charlotte Oberson, Gabriela Oberson, Brigitte Piller und Lotti Riedo die Pfarrei Tafers vertreten.
Die Jahresberichte des Pfarreirates, des Seelsorgerates und der Gruppe Mission-Solidarität weltweit zeigen allesamt auf, welch gewichtige Bedeutung den Begriffen Zusammen- und Freiwilligenarbeit zugeschrieben wird.

Mit einem Wortspiel «vergeben – vùrgäbe» erinnerte Pfarrer Gerhard Baechler daran, dass wir das Christsein als Geschenk annehmen und jeden Tag neu das Leben als Kind Gottes wagen dürfen. Eing.

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