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Philippe Wandeler tritt als CSP-Grossrat zurück

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«Ich war gerne Grossrat, es ist eine faszinierende Aufgabe», erklärt der Psychologe und Psychotherapeut Philippe Wandeler gegenüber den FN. In der Tat verliert das Kantonsparlament einen sehr aktiven Grossrat, der sich vor allem in Sozial-, Umwelt-, Bildungs- und in Ausländerfragen sehr engagiert hat. «Ich habe eine konsequent linke Politik verfolgt, ohne faule Kompromisse einzugehen», führt er weiter aus.

Mit einigem Stolz kann er heute nach 19 Jahren Parlamentszugehörigkeit feststellen, einiges erreicht zu haben. «Der Strassenbau erfolgt heute sanfter, die Strassen werden besser in die Landschaft eingebettet», führt er aus. So hat er seinen Beitrag geleistet, dass heute umweltgerechter gehandelt wird. «Ich habe mich auch gegen überrissene Strassenprojekte gewehrt», ergänzt er.
Es ist sicher auch sein Verdienst, dass die Förderung des öffentlichen Verkehrs heute in breiten Kreisen als Ziel anerkannt wird. So war er in Kommissionen tätig und hat an Studien mitgearbeitet, die schliesslich auch zur Erarbeitung des neuen Verkehrsgesetzes (Cutaf usw.) führten.

Einsatz für Asylanten

Eingesetzt hat er sich im Grossen Rat ebenfalls für die Behinderten, vor allem für deren bessere Betreuung, sei es in den Schulen, in Heimen oder in Geschützten Werkstätten. Aber auch das Schicksal der Arbeitslosen lag ihm stets am Herzen. Dank seinem Engagement können heute viele Beschäftigungsprogramme, Kurse usw. angeboten werden.
Einen Namen geschaffen hat sich Philippe Wandeler auch als «Fürsprecher» der Asylanten. «Wir haben einige schwierige Situationen auf menschliche Weise lösen können», kann er mit Genugtuung feststellen. Gerade in der Frage der Ausländer-Integration haben wir Fortschritte erzielen können», fügt er bei.

Philippe Wandeler hat sich aber auch für die Kleinkinderbetreuung, für Hilfsdienste in den Schulen, für Standplätze der Fahrenden usw. eingesetzt. Er war es auch, der wollte, dass der Grosse Rat bei Affären eine Parlamentarische Untersuchungskommission PUK einsetzen kann, welche mit den nötigen Kompetenzen ausgerüstet wird, um auch tatsächlich zu untersuchen.
Wie die Staatskanzlei mitteilt, verzichtet der Erste der Ersatzleute der Liste der Christlichsozialen Partei der Stadt Freiburg, André Gachet, auf die Wahl in den Grossen Rat. Die Zweite auf der Liste der Ersatzleute ist Madeleine Genoud-Page, Freiburg.

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