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Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt

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Schon der römische Philosoph und Politiker Cicero stellte fest: «Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein, die Staatskasse muss aufgefüllt werden. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemässigt und kontrolliert werden. Die Leute müssen wieder lernen zu arbeiten, anstatt auf öffentliche Rechnung zu leben.» Schon er erkannte, dass nur auf der Basis des vorhandenen Staatsvermögens regiert werden kann. Es gibt keine Geschenke, die vor Wahlen versprochenen Wohltaten müssen wir Bürgerinnen und Bürger alle selber bezahlen.

Heute stellen wir fest: zu viele Länder in Europa und auch Amerika machen ihre Hausaufgaben nicht. Die öffentlichen Schulden wachsen ins unermessliche, nicht nur Milliarden, nein schon Billionen. Vorab Griechenland, das während 27 Jahren von einer sozialistischen Regierung geführt wird, steht vor dem Kollaps. In der heutigen Wegwerfgesellschaft bräuchte es mehrere Cicero in diesen Ländern. Unsere Schweiz steht relativ sehr gut da und wir werden von vielen Ländern beneidet als «das gelobte Land.» Dank der Weitsicht eines leider abgewählten Bundesrat «Cicero» sind wir nicht der EU beigetreten! Doch die Zukunft beschäftigt uns. Die Richtungsanzeiger in der Schweiz sind nach links eingeschaltet. Nichts gegen all die Parteien, die sich in der Mitte profilieren wollen. Um aber geradeaus zu gehen, um in der Mitte zu bleiben, muss ich einen Schritt links dann rechts machen. Wenn ich aber zu viele Schritte links mache, befinde ich mich nicht mehr in der Mitte.

Politikerinnen und Politiker sollten die Wahrheit des Brieftitels nicht als Einengung ihres Wirkens verstehen, sondern als dessen Fundament. Nur dann haben sie die Weitsicht, die sie zu ihrem hohen Amt befähigt.

Josef Binz, Grossrat, St. Antoni

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