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Polizisten leben immer gefährlicher

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«Der Respekt vor den Polizeibeamtinnen und -beamten hat ein bedenkliches Niveau erreicht», konstatierte gestern Vizekommandant Pierre Schuwey, der Chef der Freiburger Kantonspolizei. Die Hemmschwelle, gegenüber den Beamtinnen und Beamten verbal und oder körperlich tätlich zu werden, sei massiv gesunken.

Letztes Jahr, bilanzierte Schuwey, hätten sich «seine» Leute nicht weniger als 92 Mal gezwungen gesehen, bei ihren Einsätzen Gewalt anzuwenden. «In 55 Fällen mussten die Beamten davon ausgehen, dass die kontrollierten Personen bewaffnet waren, und nicht weniger als 46 Mal wurden die Polizistinnen und Polizisten physisch bedroht.»
Morddrohungen an die Adresse der Beamten wurden 45 Mal ausgestossen; acht Mal zückten die «Kunden» der Freiburger Polizei ein Messer oder eine Faustfeuerwaffe. 17 Mal sahen sich die Uniformierten gezwungen, ihre Schusswaffen zu ziehen; dreimal drückten sie – als letztmögliche Massnahme – ab. Fünf Verfolgungsjagden endeten mit einem Unfall. Fünf Beamte wurden bei ihren Einsätzen verletzt und fielen für total 125 Arbeitstage aus.

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