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Projekt «Partnersprache» in Gefahr

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Referendum gegen das revidierte Schulgesetz kommt zustande

Somit wird wohl das Freiburger Volk entscheiden, ob die Partnersprache, also die erste Fremdsprache, in allen Freiburger Schulen, vom Kindergarten bis zur Universität, stark gefördert werden soll. Vorgesehen ist bekanntlich, dass gewisse Fächer jeweils in der anderen Sprache unterrichtet werden. Unterstützung erhielt Alfons Gratwohl auch aus welschen Lehrerkreisen, welche einem solchen ehrgeizigen Projekt skeptisch gegenüber stehen und pädagogische Gründe aufführen. Der Initiant des Referendums selber macht vor allem finanzielle Gründe geltend. Er rechnete vor, dass die Umsetzung der Gesetzesrevision rund 20 Mio. Franken jährlich kosten würde. Andere Kreise wiederum sehen in der Gesetzesrevision eine Verletzung des Territorialitätsprinzipes. In ersten Stellungnahmen wurde das Zustandekommen des Referendums aber auch bedauert.

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