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Prozesse und Experimente

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Erste Infos zum Bollwerk-Festival 2000

Der im Herbst lancierte Projektwettbewerb des BBI habe ein grosses Echo ausgelöst, erklären die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung. «Bis zum Einsendeschluss gingen 50 Entwürfe ein. Eine internationale Jury hat zwei Teilnehmer bestimmt, die ihr Projekt am BBI 2000 präsentieren.» Der Projektwettbewerb mit dem Motto «Haben Sie etwas zu sagen?» richtete sich v.a. an Studierende schweizerischer Kunstschulen sowie an andere in der Schweiz lebende junge Kunstinteressierte mit aussagekräftigen, mutigen und engagierten Projekten.

Das erste ausgewählte Projekte ist ein in der «Cut up-Technik» verfasstes Schriftstück der Freiburgerin Sylvie Brülhart und beim zweiten geht es um die Verbreitung von Botschaften in Form eines öffentlichen Auftritts, die von Andreas Gysin aus Lugano umgesetzt wird. Nach ihrer Erstaufführung in Freiburg haben die jungen Künstler die Chance, ihre Arbeiten im November an der National Review of Live Art in Glasgow vorzustellen.
Der Projektwettbewerb schreibt sich in die Linie ein, welche die beiden Ko-Direktoren Klaus Hersche und Olivier Suter für drei Jahre einschlagen wollen: Das BBI legt den Schwerpunkt auf Arbeitsprozesse und Experimente, und zwar auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. In diesem Sinne werden Kulturschaffende unterstützt, die mit verschiedenen Mitteln arbeiten und die Grenzen der Kunst hinterfragen oder überschreiten. Dieses Jahr haben die Direktoren des BBI zwei Gastkuratoren eingeladen, die einen Teil des Programms bestreiten. Es sind dies Rachel Mader aus Bern und der Amerikaner Mark Russel.
Die Bollwerk-Anlage stellt nach wie vor das Herz der Veranstaltung dar, je nach Bedürfnissen und Zielen können Projekte aber auch in anderen Räumen umgesetzt werden.

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