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Quartierverein Pérolles unter neuer Leitung

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Freiburg Der Quartierverein Pérolles hat einen neuen Präsidenten: Die Generalversammlung hat am Dienstagabend den 29-jährigen David Krienbühl zum Nachfolger von Georges Rhally gewählt. Er sei froh, das Amt nach zehn Jahren abgeben zu können, im Wissen, einen guten Nachfolger gefunden zu haben, so Rhally gegenüber den FN. Nebst Krienbühl haben die rund 40 Versammelten acht weitere Personen in den Vorstand gewählt. Neu dabei sind Vizepräsident David Aebischer und Anne Liechti.

Weiter hiess die Versammlung eine Statutenänderung gut, die das Territorium des Quartiervereins neu definiert. Damit gehört das Gelände um das Cardinal- und das Boxalareal jetzt zum Einzugsgebiet des Vereins. Die Anpassung sei in Absprache mit dem angrenzenden Quartierverein Beaumont erfolgt, so Rhally.

Für die sanfte Mobilität

Kassier Cyril Berton konnte eine positive Rechnung mit einem kleinen Gewinn von 1300 Franken präsentieren. Die Versammlung stimmte der Schaffung eines mit 5000 Franken dotierten Fonds für die Förderung der sanften Mobilität zu. Daraus sollen Promotionsaktionen im Quartier finanziert werden. Der Fonds sei eine Ergänzung zum bereits existierenden Fonds für die Verteidigung der Anzahl Parkplätze, sagte Rhally. «Jeder Bewohner soll sein Auto im Quartier abstellen können – aber er muss das Auto ja nicht jeden Tag brauchen.»

Fragen rund um die Mobilität seien während seiner Amtszeit ein wichtiges Thema gewesen, so der scheidende Präsident. Das werde sich wohl auch in Zukunft nicht ändern. Weitere Sorgen der Bewohner beträfen die Abfallentsorgung und den nächtlichen Lärm. Dennoch lebe es sich gut im Pérollesquartier, betonte Rhally, der hier seit 14 Jahren daheim ist. «Man spürt viel Lebensfreude, nicht zuletzt dank den vielen Studierenden. Das ist mir lieber, als wenn es zu ruhig wäre.» cs

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