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Querung bei Kirchenkreisel zu gefährlich: Düdingen versetzt die Schülerlotsen

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Für Kinder bis acht Jahre nicht zumutbar: So lautet das Fazit einer Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) zur Querung der Hauptstrasse beim Kirchenkreisel in Düdingen. Sie wurde erstellt, nachdem mehrere Eltern aus den Quartieren Vullyweg und Zelgstrasse an den Gemeinderat gelangt waren. Sie forderten eine Umstellung der Schülerlotsen beim Kreisel. Die Studie des BfU bestätigt dies, wie es im Mitteilungsblatt der Gemeinde heisst.

Vom 11. März bis 12. April findet nun ein Versuch statt mit einer anderen Positionierung der Lotsen. Statt beim Fussgängerstreifen zwischen Ochsen und Riedo Coiffure werden die Lotsen zwischen der Kirche und dem Ochsen im Einsatz sein. Die Lotsen zwischen dem Chalet und Riedo Coiffure bleiben. «So müssen Kinder, die vom Unterdorf her kommen, nicht dreimal, sondern nur einmal über einen Fussgängerstreifen gehen», erklärt Gemeindepräsident Kuno Philipona auf Anfrage. «Wir legen im Versuch den Fokus auf die Überwachung der Fussgängerstreifen über die ­Hauptstrasse.»

Nach dem Ende des Versuchs werde dieser analysiert und definitiv entschieden, wo die Lotsen in Zukunft stehen werden, heisst es im Mitteilungsblatt. Die Schulkinder werden aufgefordert, auch tatsächlich den überwachten Übergang der Strasse zu benutzen. Zudem sucht die Gemeinde Lotsen.

«Nach der Um­stellung der Lotsen müssen Kinder vom Unterdorf her die Strasse nur noch einmal ­über­queren.»

Kuno Philipona

Gemeindepräsident Düdingen

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