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Referat: Reden ist mehr als Sprechen

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Warum hat man in der Arena Hugo Fasel zugehört und seinem Mitstreiter nicht? Rhetorikgenies und Rhetorikbanausen hat Patrick Rohr als Moderator der Arena und des «Quer» scharf beobachtet und daraus Schlüsse gezogen. «Die Besten sind jene, die echt sind», stellt er fest. Seine Erfahrung bringt Rohr nun an den Mann und lehrt CEOs und andere das Reden. Am Mittwochabend hat er auch den rund 100 eingeladenen Persönlichkeiten in Wallenried* beigebracht, wie sie sich besser Gehör verschaffen können.

Die Kunst des Redens

Gekonntes Reden ist ein Zusammengehen von Sprache, Mimik, Atmung, Körperhaltung und Blick. «Blocher schwadroniert mit den Händen – sein Markenzeichen.» Wichtig sei ebenfalls der Blick ins Publikum. «Er zeigt mir, wenn einer einschläft oder sich davonschleicht.» Ausserdem sei eine Rede, die in Mundart vorgetragen werde, nur unter Beachtung der Mundart-Eigenheiten in Hochdeutsch niederzuschreiben. «Gestern, wo ich auf Zürich gegangen bin», heisst es etwa auf dem Spick des Referenten. Rohr warnte auch vor dem Überladen von Powerpoints. «Wer nicht weiss, was er sagen will, macht eine Powerpoint-Präsentation.»

Patrick Rohr hat mit seinem Referat die Welt sicher nicht neu erfunden – aber einigen das Gedächtnis aufgefrischt. Und wer sich die drei Punkte, authentisch sein, eine klare Boschaft vermitteln und eine klare Sprache sprechen, merkt, kommt schon recht gut über die Runden. Wer mehr wissen will, kauft sich Rohrs Buch «Reden wie ein Profi» – ein Ratgeber für alle. il

*Initiant der Wallenriedgespräche ist der Unternehmer Heinz Pfander.

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