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Regionalverband Saane tritt in konkrete Phase

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Freiburg Die Arbeitsgruppe zum Regionalverband Saanebezirk (ARS) unter dem Vorsitz von Oberamtmann Carl-Alex Ridoré hat ihre Auswertung beendet und legt ein Vorprojekt eines Verbandes vor. Nach dem Vorbild anderer Bezirke, insbesondere des Regionalverbands Greyerz, soll auch der Saanebezirk einen Verbund zur Förderung der regionalen Anliegen und Infrastrukturen erhalten. Um dies zu finanzieren, soll ein Fonds geschaffen werden, in den jährlich 1,5 Millionen Franken fliessen, einbezahlt durch die Gemeinden des Saanebezirks. Dies geht aus einer entsprechenden Pressemitteilung des Oberamts hervor.

Nun liegt der Ball bei den Gemeinden. Bis zum 15. September müssen sie entscheiden, ob sie die Statuten akzeptieren und sich am Fonds beteiligen wollen. An der zweiten Sitzung der Regionalkonferenz vom 23. Juni hat die Arbeitsgruppe den Gemeindevertretern ihren Vorschlag bereits kurz vorgestellt. Wenn die Statuten akzeptiert werden, treten sie am 1. Januar 2011 in Kraft. Eine Besonderheit stellt die Agglo als Verbund einiger Gemeinden innerhalb des Saanebezirks dar. Dazu halten die provisorischen Statuten fest: «Bei neuen Projekten achtet der ARS auf Bisheriges und arbeitet eng mit der Agglo Freiburg zusammen.»

Der Vorstand des ARS wird aus 15 Mitgliedern bestehen, die aus sechs geografischen Regionen ausgewählt werden (Freiburg, Mitte, Nord, West, Oberer Bezirk linkes sowie rechtes Ufer). Die Verschuldungsgrenze wurde auf 25 Millionen festgelegt. Der Saanebezirk verfügt bisher als einziger Freiburger Bezirk noch nicht über einen Regionalverband. Zuvor war nur der Verband Oberer Saanebezirk aktiv, der jedoch nach der Abschaffung des Investitionshilfegesetzes für Berggemeinden zugunsten der neuen Regionalpolitik Ende 2009 aufgelöst wurde. pj

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