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Rochade bei bei Freiburger Altersverbänden

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Pro Senectute Freiburg und die Vereinigung Freiburger Alterseinrichtungen (VFA) verbindet vieles. So hatte Pro Senectute die VFA ins Leben gerufen, sie starteten gemeinsam «Gérontopôle Fribourg/Freiburg», die Plattform rund um Fragen des Alters, und sie haben in der Person von Pierre Aeby auch den gleichen Präsidenten.

Nun sind die beiden Organisationen durch einen Personalwechsel verbunden. Wie sie in einem gemeinsamen Communiqué mitteilen, wird der Direktor von Pro Senectute, Jean-Marc Groppo, Ende Jahr in den Ruhestand treten, und an seine Stelle tritt Emmanuel Michielan, der bisherige Generalsekretär der VFA. Dessen Vorstand wird sich nächstens mit der Nachfolge befassen.

Michielan war 17 Jahr für die heute 42 Freiburger Alterseinrichtungen tätig. Der gebürtige Walliser ist Jurist, und er hat es in seiner Funktion als Generalsekretär dem Dachverband ermöglicht, zu einem unverzichtbaren Partner für kantonale und eidgenössische Verhandlungen mit dem Staat, den Spitälern, den Krankenversicherern und Hochschulen zu werden, heisst es in der Mitteilung. Er hat zur Vernetzung der Branche beigetragen und an der Gründung von Palliative Freiburg, der OdA Gesundheit und Soziales oder des «Quadrant» mitgewirkt.

Groppo war bei Pro Senectute gar 18 Jahre im Amt, und geht nun mit 63 Jahren in Pension. Auch er hat viele Leistungen entwickelt, Dienste aufgebaut und die Hilfsdienste professionalisiert sowie das Netzwerk der Freiwilligen dynamisiert, schreiben die beiden Organisationen.

uh

 

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