Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Rückblick: Von Ziegen in der Stube

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Etwas bedauert er doch: Nämlich, dass es nicht schon länger Digitalkameras gibt. Ab und zu habe er in Häusern Situationen angetroffen – «wenn man es nicht selbst gesehen hat, glaubt man es nicht.» Vieles wäre wert gewesen, für die Nachwelt dokumentiert zu werden. Er erinnert sich an eine Stube, in der auch Ziegen wohnten.

Vom Umgang mit Feuer

Die Bautechnik, die Baumaterialien und vor allem die Feuerungsinstallationen in den Häusern haben sich in den letzten Jahrzehnten am grundlegendsten geändert. Früher waren der Herd in der Küche oder ein Ofen in der Stube oft die einzige Heizquelle in den Häusern. «Durch Umbauten und Generationenwechsel ist zum Glück vieles geändert worden.»

Er erinnert sich an Besuche in alten Häusern, die feuerpolizeilich eigentlich gar nicht den Vorschriften entsprachen. «Die Leute waren es aber viel mehr als heute gewöhnt, mit offenem Feuer umzugehen. Deshalb passierte trotz im Grunde gefährlicher Einrichtungen verhältnismässig wenig.» Diese Beziehung zum Feuer sei heute verloren gegangen. Diese Unwissenheit und/oder Nachlässigkeit bzw. Dummheit führe heute viel zu oft zu Unfällen mit Feuer. im

Mehr zum Thema