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Rückgang bei Kollekte für die Universität

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Die Kollekte 2002, traditionell durchgeführt am ersten Adventssonntag, stand unter dem Motto «Der Geist von Freiburg». Dieses machte darauf aufmerksam, dass sich die Universität Freiburg besonders für eine verantwortungsbewusste Wissenschaft und Ethik einsetzt.

Den grössten Zuwachs des Sammelergebnisses zwischen 2001 und 2002 verzeichnet das Erzbistum Vaduz: Die Kollekte wuchs um 16,14 Prozent auf rund 7800 Franken. In der Schweiz wurden 2002 im Vergleich zum Vorjahr in zwei Regionen mehr Einnahmen verzeichnet: im Bistum Chur sowie im Bistum Sitten und in der Gebietsabtei St-Maurice. In absoluten Zahlen ausgedrückt, kamen im Bistum Chur rund 122000 Franken und im Bistum Sitten/St-Maurice knapp 71000 Franken zusammen.
Rückläufig war die Kollekte im Bistum Basel (-7,2 Prozent), im Bistum St. Gallen (-5,8 Prozent), Lugano (-2,23 Prozent) sowie im Bistum Lausanne-Genf-Freiburg (-1 Prozent). In absoluten Zahlen: Gesammelt wurden im Bistum Basel knapp 228000 Franken, in St. Gallen gut 65500 Franken, in Lugano knapp 35500 Franken und im Bistum Lausanne-Genf-Freiburg gut 84000 Franken.
Treuhänderin der Hochschulkollekte ist die Stiftung «Pro Universitate Friburgensi». Diese werde das gesammelte Geld «gewissenhaft und im Sinne der Spender einsetzen», teilte die Kommission für den Hochschulsonntag mit.

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