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Salvenach ohne Schulden

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Salvenach ohne Schulden

Mit Mehreinnahmen aus dem Verkauf zusätzlicher Bauparzellen konnte Salvenach Abschreibungen tätigen und Schulden bezahlen. Für Strassenarbeiten sprach die Gemeindeversammlung einen Kredit, der aus Rückstellungen beglichen wird.

Von KURT BLASER

Gemeindeammann René Leicht erklärte den 46 Anwesenden am Freitagabend, dass mit dem Verkauf von Bauparzellen am Murtenweg drei Ziele erreicht wurden: Die Bezahlung der Beteiligungskosten an die OS Murten, die Finanzierung der Erschliessungskosten für dieses Quartier sowie der Schuldenabbau und das Tätigen von Investitionen.

Gehweg an der Hauptstrasse
soll beleuchtet werden

Die Investitionsrechnung weist einen einmaligen Ertragsüberschuss von 764 045 Franken aus. In der Bilanz steht ein Gewinn von 14 811 Franken. Die Gemeinde Salvenach ist momentan schuldenfrei.

In den letzten acht Jahren hat Salvenach 414 000 Franken für den Bau eines Gehwegs investiert. Die Arbeitsgruppe «Gehweg» widmet sich nun dem Problem Sicherheit für Fussgänger im Strassenverkehr des Dorfes. Auf der Hauptstrasse bestehen noch keine Verkehrsberuhigungen. Die durchgehende Beleuchtung der Kantonalstrasse mit über dreissig vorgeschriebenen Kandelabern soll auch dem Gehweg dienen. Der Kredit von 82 000 Franken wurde genehmigt.

Von der Grüngutdeponie
zur Grüngutabfuhr

Die Grüngutdeponie der Gemeinde ist aufgefüllt und muss geschlossen werden. Der Gemeinderat ist bemüht, die komfortable Grüngutabfuhr zu organisieren. Das genehmigte Reglement sieht eine Grundgebühr pro Einwohner vor, die auch die Kosten für den Glas-, Metall- und Altölsammelplatz sowie den Häckseldienst berücksichtigt.

Eine Gründung . . .

«Wir können nicht innerhalb der gleichen Feuerwehr verschiedene Pflichtalter, Ersatzabgaben und Soldauszahlungen festlegen!», erklärte Fredy Bula, verantwortlicher Gemeinderat für die Feuerwehr Salvenach. Man müsse innerhalb der drei Gemeinden Jeuss, Lurtigen und Salvenach einen Konsens finden und das Reglement anpassen. Die im Brandfall verfügbaren Bestände an Feuerwehrleuten werden vergrössert, die Übungen interessanter und effektiver. Das Reglement wurde nach reger Diskussion mti 34 Ja-Stimmen angenommen.

Die Gemeinde Jeuss hat dem Reglement an der Gemeindeversammlung bereits zugestimmt. Mit einem Ja der Gemeinde Lurtigen kann die interkommunale Feuerwehr auf den 1. Januar 2004 verwirklicht werden.

. . . und eine Auflösung
eines Gemeindeverbandes

Ohne Diskussion wurde der Aufhebung des Gemeindeverbandes «Waisenhaus Burg» zugestimmt. Das geschätzte Vermögen von 2,5 Millionen wird nach dem Verkauf der Liegenschaften unter den Verbandsgemeinden aufgeteilt.

Dem abtretenden Wegmeister, Hansruedi Hänni, wurde für seine Arbeit gedankt. Der neue Gemeinderat Jakob Fankhauser wurde erstmals als Verantwortlicher für Wasser, Abwasser und Zivilschutz begrüsst.

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