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Saulus wird Paulus

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Untertitel: Chorkonzert in der Deutschen Kirche

Autor: Von UELI GUTKNECHT

Man weiss aus Erfahrung, was man von Aufführungen unter Hans Jakob Rüfenacht – er leitet beide Chöre – erwarten darf. So erhielt auch Mendelssohns «Paulus» eine hochintensive Darstellung, Resultat von Rüfenachts leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit diesem Werk, das zu den bedeutendsten geistlichen Werken der Musikliteratur zählt. Der Text des «Paulus» ist episodisch aufgebaut und hat keinen stringenten Handlungsfaden. Mendelssohn ging es anscheinend weniger darum Person und Leben des Paulus darzustellen als vielmehr exemplarisch dessen Bekehrung vom Christenverfolger zum Heidenapostel.

172 Musiker und 356 Sänger

Bei der Aufführung am 22. Mai 1836 in Düsseldorf standen dem Komponisten und Dirigenten Mendelssohn das Riesenaufgebot von 172 Orchestermusikern und ein Chor von 356 Sängerinnen und Sängern zur Verfügung.

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