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«Schau mir in die Augen!»

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Untertitel: «Expo-Viewer» auf der Mole des Bootshafens holt Expo zurück

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Bevor Stadtpräsidentin Christiane Feldmann den «Expo-Viewer» vom Sack befreite, der ihn verdeckte, glaubte man schon, Murten habe jetzt auch noch eine Parksäule auf der Mole des Bootshafens installiert.

Weitere Viewer in Biel
und Neuenburg

Gestern hat nicht nur Murten einen «Expo-viewer» enthüllt, sondern auch die Expo-Städte Biel und Neuenburg. Je zwei stehen stehen dort. Vorläufig keinen gibt es in Yverdon. Die Stadt hat noch nicht definitiv entschieden, wie sie das ehemalige Gelände der Expo gestalten will.

Die «Expo-viewer» sind das erste gemeinsame Projekt der «Konferenz vom 15. Mai», welche von den vier Expo-Städten ins Leben gerufen wurde. Ein Jahr nach der Eröffnung der Expo haben sie eine Konvention unterzeichnet, um die in der Drei-Seen-Region entstandenen Synergien zu nutzen und weiterzuentwickeln. Präsidiert wird die Konferenz von der Murtner Stadtpräsidentin. «Die Städte sind motiviert, den Expo-Geist nicht einschlafen zu lassen», erklärt sie.

Die Expo-Philosophie lebt weiter

Dazu tragen sicherlich auch die installierten «Sehmaschinen» bei. Und so mancher wird sich beim Durchblicken erinnern, wie es während der Expo war. Feldmann rief zudem in Erinnerung, dass die Expo entgegen anderer Ansichten der Region bereits einiges gebracht habe. «Ohne Expo gäbe es den Slow-up nicht», nannte sie ein Beispiel. Der «Expo-Viewer» entspreche auch der Philosophie der Expo. Er mache neugierig, und auf den ersten Blick wisse man nicht, was einen erwartet, beschrieb Feldmann den 3D-Betrachter, welcher ein Gemeinschaftsprojekt des Künstlers Daniel Zimmermann und des Fotografen Christoph Grünig aus Biel ist. Die beiden haben auch an kleine Kinder gedacht. Am «Expo-Viewer» ist eine Plattform befestigt, so dass auch sie den Durchblick haben.

Beim Blick durch den «Viewer» auf die Rechnung kommen dürften auch die Monolith-Bewahrer…

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