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Schöne Aussichten trotz Niederlage

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Aarhus Zum grossen Coup hat es am Ende nicht gereicht. In einem unspektakulären Final verlor die Schweizer U21 am Samstagabend gegen überlegene Spanier 0:2. Die Schweizer zeigten sich als gute Verlierer und bewiesen auch in einem bitteren Moment Rückgrat. «Spanien zeigte uns die Grenzen auf», bilanzierte beispielsweise Shootingstar Xherdan Shaqiri.

Dennoch ist der Finaleinzug der Schweiz als grosser Erfolg zu werten. Ein Erfolg, der zweifellos noch höher einzustufen ist als der WM-Erfolg der U17 vor zwei Jahren. Denn bei den Turnieren der U21 treffen sich nicht mehr ungeschliffene Talente, sondern mehrheitlich gestandene Profis.

Die Erfolge der letzten Jahre beweisen, dass sich die Schweiz im Juniorenbereich des Fussballs mittlerweile zu den Leadern zählen darf. Das Schweizer Ausbildungssystem hat Vorbildcharakter. Für die Fussballschweiz besteht also der berechtigte Grund zur Hoffnung, dass sich die Fortschritte in den Nachwuchsteams bald auch positiv auf die A-Nationalmannschaft auswirken werden. fm

Bericht und Kommentar Seite 9

Die Schweizer Mannschaft wurde gestern in Zürich von Hunderten Fans empfangen.Bild Keystone

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