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Schweiz verlangt verbindliche Regeln

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Untertitel: Verbesserung der Versorgungssicherheit nach Strom-Blackout

An jenem Herbsttag hatte um 03.01 Uhr ein Blitz zwischen einem Baum und einer wegen hoher Luftfeuchtigkeit durchhängenden Transitleitung am Lukmanier eingeschlagen. Sodann verteilte sich der Strom nach den Gesetzen der Physik neu und belastete die San-Bernardino-Leitung.

Wie aus einem am Dienstag vorgestellten Bericht des Bundesamtes (BFE) hervorgeht, kontaktierte der verantwortliche Netzbetreiber Etrans telefonisch die italienische GRTN. Diese reagierte erst um 03.21 Uhr. Dann kam es zu einem kaskadenartigen Ausfall von Grenzleitungen, was 03.27 Uhr zum Stromausfall in Italien führte.
Die wahre Ursache des Stromausfalls ist laut der Analyse des BFE der ungelöste Konflikt zwischen kommerziellen Interessen und den Rahmenbedingungen für eine sichere Elektrizitätsversorgung.

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