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Schwere «Töffs» immer beliebter

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Schwere «Töffs» immer beliebter

Freiburger Fahrzeugpark wuchs im Jahre 2003 erneut überdurchschnittlich

Ende September 2003 waren im Kanton Freiburg 185 882 Fahrzeuge immatrikuliert. Das sind 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Wachstum hat sich zwar abgeschwächt, doch liegt es weiterhin über dem Schweizer Durchschnitt.

Im Jahre 2002 nahm der Freiburger Fahrzeugpark gar um vier Prozent zu, im Jahre 2001 um 3,1 Prozent. Mit 2,2 Prozent liegt die Zunahme im Jahre 2003 erneut über dem Schweizer Mittel (1,7 Prozent), wie das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt (ASS) am Donnerstag mitteilte.

14 142 Neuwagen

In diesem Jahr verkehren 14 142 neue Autos mit Freiburger Kontrollschildern auf den Strassen. Das sind fast zehn Prozent der immatrikulierten FR-Autos (143 021). Laut ASS verzeichnen aber die Motorräder mit einem Hubraum über 125 ccm die grösste Zunahme (8 Prozent). Somit sind nun
12 084 schwere Töffs im Kanton Freiburg immatrikuliert. «Dies ist zweifelsohne die Folge der Anpassung der Führerausweiskategorien vom 1. April 2003. Die Abstufung der Unter-Kategorie A1 zur Kategorie A ist nicht mehr durch den Hubraum (125 ccm), sondern durch die Leistung (11 Kilowatt) geregelt», schreibt das ASS und weist darauf hin, dass die Inhaber des neuen Führerausweises im Kreditkartenformat, welche vor dem 1. April 2003 die Kategorie A1 besassen, nun Motorräder bis zu 25 kW führen dürfen. Zudem hält das ASS fest, dass die Kategorie F (Geschwindigkeit auf 45 km/h begrenzt) neu keine Zweiräder mehr umfasst. «Die Zahl der Motorräder mit gelbem Nummernschild (Scooter) wird somit abnehmen.»

Weniger Mofas

Laut OCN hält der rückläufige Trend bei den Motorfahrrädern an. Der Bestand der Mofas hat im Jahre 2003 um 6,3 Prozent abgenommen. Somit sind im Kanton Freiburg noch 6745 Mofas anzutreffen.

Mit 3209 Einheiten ist die Anzahl der schweren Motorwagen (Lastwagen und Busse) konstant geblieben, wie dies schon in den letzten Jahren festgestellt werden konnte.

Alkohol und Drogen am Steuer

Dem ASS-Direktor Roland Klaus ist es ein grosses Anliegen, die jugendlichen Fahrzeuglenker auf die Gefahren und die rechtlichen Konsequenzen aufmerksam zu machen, wenn sie sich nach dem Konsum von Alkohol, Drogen oder Medikamenten ans Steuer setzen. Nach seinen Worten sind heute viele Jugendliche in ihrer Berufswelt eingeschränkt, weil sie die Gefahren verkannt haben. «Um dem entgegenzuwirken, hat sich das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt dazu entschlos-
sen, seine Tätigkeit im Präventivbereich für das Jahr 2003 zu erweitern», hält er fest.

Mehr als 1500 Lehrlinge und Studierende wurden im zu Ende gehenden Jahr über diese Thematik informiert. Sie wurden vor allem auch auf die
straf-, verwaltungs- und zivilrechtlichen Folgen aufmerksam gemacht, werden sie mit Alkohol und Drogen am Steuer erwischt. Bussen, Haft, Führerscheinentzug, Regressforderung der Versicherung usw. gehören zu den Konsequenzen. «Zudem wurden den Anwesenden Strategien aufgezeigt, wie man sich organisieren kann, damit man gar nicht erst in eine solche Situation gerät», hält Roland Klaus fest.

Kundenzufriedenheit

Die Leistungen des ASS stimmen mit den Erwartungen der Kunden überein. «Eine extern durchgeführte Befragung hat zum zweiten aufeinander folgenden Jahr ergeben, dass über 85 Prozent der Kunden gut bis sehr gut zufrieden sind mit dem Service des ASS», teilt das Amt weiter mit. Über 300 Kunden wurden telefonisch befragt. «Dieses schmeichelhafte Resultat unterstreicht vor allem die Kompetenz und Freundlichkeit des Personals, die Qualität der Kommunikation sowie die kurzen Wartezeiten», schreibt das ASS. az

22 000 kleine Führerausweise

Der neue kleine Führerausweis kommt bei den Lenkern an: Zwischen April und Mitte November 2003 hat das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt über 22 000 neue Führerausweise ausgestellt.

Fazit nach sieben Monaten: «Das gewählte Produktionssystem entspricht den Bedürfnissen der Kunden voll und ganz, es ist einfach, schnell und effizient», hält das ASS in einer Mitteilung fest.

Direkt ab Internet

Das ASS erinnert daran, dass das Bestellformular für den Führerausweis in Kreditkartenformat direkt von der Internetseite des ASS (www. ocn.ch) heruntergeladen werden kann. «Dieses ist schon automatisch mit den persönlichen Daten des Antragsstellers ausgefüllt. Sobald das ASS alle notwendigen Unterlagen erhalten hat (offizielles Formular, Farbfoto, alter blauer Fahrausweis, Empfangsschein oder Zahlungsbestätigung), sendet es den Ausweis innerhalb einer Woche dem Antragssteller zu», schreibt das ASS.

Er kann aber auch direkt an den Schaltern des ASS in Freiburg bezogen werden. «Die Einfachheit des Systems sowie der sehr tiefe Preis von 45 Franken – der tiefste der ganzen Schweiz – haben dazu geführt, dass heute jeder achte Freiburger einen solchen Ausweis besitzt.» Die Kunden schätzen vor allem dessen praktisches Format, die Robustheit des Materials sowie die Kompatibilität der Fahrausweiskategorien mit den EU-Normen», wirbt das ASS für den kleinen Ausweis. az

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