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Schwierige Budgetierung

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Untertitel: Voranschlag 2004 der Pfarrei Düdingen

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Der Pfarreirat von Düdingen ist mit neuen Kräften und entsprechendem Elan äusserst erfolgreich in die Legislatur 2003-2004 gestartet. Pünktlich, wie die Kirchenuhr, eröffnete die neu gewählte Pfarreipräsidentin Pia Krummen-Wohlhauser am Freitagabend die Budgetversammlung, an der 46 Personen teilnahmen.

Sie stellte vorerst die Ratsmitglieder vor: Urs Kaeser (bisher), Vizepräsident Ewald Burgener (neu),Eugen Aebischer (neu) und Rita Aeby-Häfliger (neu). Die Aufgabenzuteilung sei glücklich gelöst, und vereint würde der Rat versuchen, zumWohle der Pfarrei seine Pflicht zu erfüllen, erklärte sie.

Kleiner Einnahmeüberschuss

DenVoranschlag 2004 erläuterte erstmals Ewald Burgener. Der Aufwand, einen annehmbaren, möglichst positiven Voranschlag aufzustellen, sei enorm, betonte er. Absolut Notwendiges und Wünschbares stünden einander gegenüber. Die Liegenschaften der Pfarrei (Kapellen, Hotel «Ochsen», Begegnungszentrum) würden in nächster Zukunft finanziell einiges abverlangen.

Seine berechtigte Überzeugung lautete: «Wir haben den Voranschlag bereinigt und werden die karitativen und sozialen Aufgaben – wie bisher – mit 44500 Franken unterstützen.» Dem Aufwand von 1475900 Franken stehe, mit einem Einnahmeüberschuss von 580 Fr. der Ertrag von 1476480 Fr. gegenüber.
Der Sprecher der Finanzkommission, Erich Müller, dankte dem Pfarreirat für die kluge und vorsichtige Finanzplanung und empfahl Budgetannahme; auch beim Voranschlag 2004 herrschte Einstimmigkeit.

Innenrenovation der
Mariahilf-Kapelle

Anschliessend informierte die Pfarreipräsidentin über die dringend notwendigen Ausgaben: Für die Kapelle «Mariahilf» stehe die Innenrenovation an. Der «Ochsen» verfüge über ein riesiges Volumen, sei aber in schlechtem Zustand. Beim 20-jährigen Begegnungszentrum müsse der Zustand stets überprüft werden. Zwei Wegkreuze seien umgestürzt, beide würden neu aufgerichtet.

Demission des Sigrists

Für den auf den 1. März 2004 demissionierendenSigrist, Johann Hayoz, werde unter mehreren Bewerbern in allernächster Zukunft die Wahl für einen Nachfolger getroffen. Zwecks Einararbeitung ist die Anstellung für den 1. Januar 2004 festgelegt worden.

Die Pfarreiwallfahrt 2004 werde nach Assisi zum hl. Franziskus führen. BeimFriedhof werde der Name Grab für «Namenlose» geändert, denn niemand sei namenlos.
Nach überraschend kurzer Versammlungsdauer kleidete die Pfarreipräsidentin Pia Krummen-Wohlhauser die Schlussworte und die gutenWünsche für die ganze Pfarrei in die tiefsinnigen Worte: «In der Zeit der Stille innehalten, Geborgenheit und Liebe spüren und von ganzem Herzen hoffen, dass das neue Jahr uns Glück und Frieden schenken kann.»

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