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Sechs CSP-Kandidaten sind vor fünf Jahren in den G

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Liste 4 der Grossratswahlen im Sensebezirk: die CSP

Drei der vier bisherigen CSP-Grossräte kandidieren erneut. Mit einer vollen 17er-Liste will die Partei fünf Sitze erlangen. Damit soll zumindest einer der Sitze zurückerobert werden, die durch die Austritte von Vonlanthen und Bürgisser verloren gegangen sind.

Autor: Von MATTHIAS FASEL

Sechs CSP-Kandidaten sind vor fünf Jahren in den Grossen Rat gewählt worden. Mit den Parteiaustritten von Rudolf Vonlanthen und Nicolas Bürgisser sind noch vier übriggeblieben. Mit fünf Sitzen hat die Partei den Mittelwert daraus als Wahlziel formuliert.Angeführt wird die Liste von den drei bisherigen Grossräten Hans-Rudolf Beyeler, Bruno Fasel und Marie-Thérèse Weber-Gobet. Mit dabei ist auch wieder Antje Burri-Escher, die Ende letzten Jahres aus beruflichen Gründen aus dem Grossen Rat zurückgetreten war. Veronika Brülhart, die damals nachrückte, verzichtet hingegen auf eine Kandidatur.

Drei Gemeinderätinnen

Mit Astrid Abrecht (Tafers), Antje Burri-Escher (Tentlingen) und Joséphine Rappo-Pürro (Oberschrot) stellen sich drei aktuelle Gemeinderätinnen zur Wahl. Insgesamt sind auf der Liste zehn Männer und sieben Frauen aufgeführt. Das Durchschnittsalter beträgt 44 Jahre. Im Gegensatz zu den anderen Parteien sind keine ganz jungen Kandidierenden mit auf der Liste. Der Jüngste ist Beat Waeber mit 28, der Älteste Bruno Fasel mit 58 Jahren. Neun der Kandidierenden stammen aus dem unteren, sechs aus dem oberen und zwei aus dem mittleren Sensebezirk.Das Programm der CSP sieht unter anderem vor, die öffentliche Verwaltung den Bürgern näher zu bringen. So soll ein zweisprachiger Informationsdienst geschaffen werden.Die Partei will zudem besonders im Infrastrukturbereich die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden verbessern. Finanzpolitisch propagiert sie einen sparsamen, aber sozial gerechten Umgang mit den Finanzen. Sie will keine linearen, sondern gezielte Steuersenkungen, die dem Mittelstand und den Familien zu Gute kommen.Am Herzen liegen der Partei ausserdem unter anderem die Einführung eines Minimaleinkommens, die Verbesserung des Angebotes an ausserschulischer Kinderbetreuung, ein konkurrenzfähiges öffentliches Verkehrsnetz und eine Optimierung der interkantonalen Zusammenarbeit bei der Ansiedlung neuer Unternehmen.

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