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Seelsorge im Dorfzentrum

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Untertitel: Einsegnung der umgebauten Pfarr-Schür in Gurmels

Autor: Von PATRICK HIRSCHI

«Nun, eine Wandelhalle wie im Bundeshaus ist es nicht gerade», meinte Paul Philipona vom Büro Architectonica 2000 anlässlich der Einweihungsfeier des neuen Pfarreizentrums in Gurmels. Er spielte auf ein Zitat an, das Pfarreipräsident Guido Egger vor etwa einem Jahr in den FN gemacht hatte. Aber das neue Zentrum sei zweckmässig, fuhr der Architekt fort, «und es wird den Bedürfnissen gerecht».

Diese Bedürfnisse werden wohl kaum von jemandem angezweifelt. Pfarreivereine können die neuen
Räumlichkeiten nun für Weiterbildung, Seniorenabende, Firm- und Erstkommunionsvorbereitungen und vieles mehr benutzen. Und auch andere Vereine sollen in der umgebauten Pfarr-Schür Platz haben, betont Guido Egger.

Zustupf für Anschaffungen

Eveline Herzog, Präsidentin der reformierten Kirchgemeinde Cordast, erinnerte in ihrer Ansprache daran, dass es noch nicht viele Jahre her sei, dass die Reformierten ein neues Kirchenzentrum erhielten. «Ich weiss noch, wie wir seither oft von den Katholiken beneidet worden sind», sagte sie schmunzelnd.

Sie habe die Erfahrung gemacht, dass an der Einweihungsfeier meistens alles bestens ist, doch schon die ersten Betriebstage würden zeigen, dass da und dort noch etwas fehle. Sie übergab daher Guido Egger einen Umschlag mit 500 Franken: «Für eine Leinwand oder eine Kaffeemaschine», nannte sie die Verwendungsmöglichkeiten.
Ein Geschenk gab es auch von den Gemeinden, die zur Pfarrei Gurmels gehören. Gurmels, Liebistorf und Cordast offerierten eine Linde vor dem Eingang. Überdies werden die drei (beziehungsweise zwei – nach der Fusion) Gemeinden eine Sitzgelegenheit vor dem Haus finanzieren.
Mit Darbietungen der Musikgesellschaft und des Theaterchörlis wurde die Einsegnung untermalt. Für das Mittagessen wurde nichts einkassiert. Stattdessen durfte man für die Flutopfer in Asien spenden.

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