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Seit Beginn des Jahres ist die Arbeitslosigkeit im

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Seit Beginn des Jahres ist die Arbeitslosigkeit im Kanton Freiburg jeden Monat leicht zurückgegangen. Anfangs Jahr betrug die Arbeitslosenquote noch 3,3 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung. Mitte Jahr sind es jetzt noch 2,6 Prozent gegenüber 3,7 Prozent für die ganze Schweiz, wie das kantonale Amt für den Arbeitsmarkt (AAM) am Donnerstag in der Monatsstatistik mitteilte.

Unterschiede in den Bezirken

Insgesamt waren am 30. Juni im Kanton 3326 Personen als arbeitslos registriert. Das sind 80 weniger als im Vormonat, was auf eine Verbesserung der Lage auf dem Arbeitsmarkt hinweist. In den meisten Bezirken, namentlich im Saanebezirk, ist die Zahl der Arbeitslosen zurückgegangen. Eine Ausnahme machen der Sense- und der Seebezirk, wo die Arbeitslosigkeit je um 0,1 Prozentpunkte zunahm. Zu bemerken ist allerdings, dass der Sensebezirk mit 1,5 Prozent weiterhin klar die niedrigste Rate aufweist. Auch der Seebezirk liegt mit 2,1 Prozent deutlich unter dem kantonalen Mittel.

Ebenso aufschlussreich sind die Zahlen der Bezirkshauptorte. Tafers weist mit 1,6 Prozent klar die tiefste Arbeitslosenquote aus, gefolgt von Estavayer-le-Lac mit 2,2 und Murten mit 2,3 Prozent. Fast drei Mal höher als in Tafers ist die Rate in der Stadt Freiburg, nämlich 4,6 Prozent.

5899 Stellensuchende

Die Quote der Stellensuchenden im Kanton ist im gleichen Umfang wie die der Arbeitslosigkeit zurückgegangen. Mitte Jahr waren 5899 Personen auf der Suche nach einer neuen Stelle. Das sind 71 weniger als im Vormonat. Fast die Hälfte aller Stellensuchenden wohnte im Saanebezirk, nämlich 2814.

In den regionalen Arbeitsvermittlungsstellen (Rav) waren Ende Juni 200 offene Stellen gemeldet. Das sind 14 weniger als im Vormonat. Gemäss Mitteilung des AAM konnten die Rav-Personalberater im Juni 1414 Stellen anbieten. 515 Personen hätten sich im Berichtsmonat mit einem Arbeitsvertrag in der Hand von der Arbeitslosenversicherung abmelden können.

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