Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Selber wird das Mahl gemacht, dazu wird gedichtet und gelacht»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Bösingen

Sempach, Montag, 13. Juli: Die Form des heutigen Berichts

ist die eines Gedichts.

Bei gestern fangen wir nun an.

Am Feuer sitzend mit Gesang,

Marshmallows bratend in der Hand,

bis das Tageslicht verschwand.

Nun, heute fing es sportlich an,

wir mussten nämlich Leiter fangn.

Wir durften sicher nichts vergessen,

sonst gäbe es heut nichts zu essen.

So sportlich ging es dann auch weiter,

der Nachmittag, der war sehr heiter.

Nun fanden wir sogar sehr bald,

einige Leiter-Paare im Wald.

Nun sitzen wir wieder am Feuer,

denn kochen müssen wir heut nicht sehr teuer.

Selber wird das Mahl gemacht,

dazu wird gedichtet und gelacht.

Zu Ende geht unser Gedicht,

wir geniessen nun unser Gericht.

Zitiert von:

Joel Schiller, Jonas Schüttelbirne, Luca von Goethe, Gorden Ramsey Dömi, Ronja Brecht, Janis von der Vogelweide, Mikodor Fontane, Luanaugust Bürger, Luc von Eichendorff, Sophie Lessing, Tobi Hölderlin

Jungschar Sense

Süderen, Montag, 13. Juli: Wir starteten mit gutem Wetter ins Lager in Süderen im Emmental. Nachdem wir von den «Zähringern» überfallen worden waren, haben wir unseren Wachposten eingenommen, um das Emmental zu beschützen. Jeden Tag drehen wir eine Runde, um das Gelände nach möglichen feindlichen Zähringern abzusuchen. Wir haben eine Ausrüstung gebastelt, ein Nachtgeländegame und diverse Trainingseinheiten hinter uns, um unser Können zu beweisen.

Jubla Heitenried

Büsserach, Montag, 13. Juli: Heute war unser Ruhetag, weil wir gestern wandern waren und schon ein bisschen erschöpft von der anstrengenden Olympiade sind. Aus diesem Grund durften wir auch länger schlafen. Danach gab es verschiedene Posten. Bei einem machten wir Yoga, damit wir unsere strapazierten Muskeln dehnen und entspannen konnten. Zudem haben wir wichtige Dinge für ein Jublalager gelernt. Etwa Knoten binden, Feuer entfachen und wie man ein kleines Zelt mit wenigen Materialien baut. Am Mittag hat die Küche uns mit leckeren Hot-Dogs belohnt. Am Nachmittag ging es gemütlich weiter, und wir durften wählen, bei welchen Spielstationen wir mitmachen wollten. Es gab eine Menge Spiele zur Auswahl wie zum Beispiel Seilspringen, Kubb, Plachenvolleyball oder Frisbee. Zum Abendessen genossen wir ein feines Nasi Goreng von unserer super Küche. Wie nach jeder Mahlzeit mussten wir auch noch unser Geschirr abwaschen. Das erledigen wir mittlerweile richtig schnell und gut. Das Abendprogramm war ein lustiges Spiel mit Mutproben und Aufgaben, die peinlich, scharf, sauer oder anstrengend waren. Jetzt schreiben wir noch diesen super Lagerbericht, machen uns bettbereit und kuscheln uns in unseren Schlafsack.

Kim, Jana, Malvina und Seraina

Pfadi Murten

Les Brenets, Montag, 13. Juli: Wir haben alle einen Haftbefehl bekommen, und so besammelten wir uns um 9.15  Uhr beim Bezirksgericht. Da wir alle zu Unrecht verurteilt wurden, flohen wir. Wir fuhren dann mit dem Zug zu unserem Zielort. Von dort aus gingen wir zu Fuss bis zum Lagerplatz. Dort angekommen, assen wir unser Picknick. Nach der Mahlzeit stellten wir unseren Lagerplatz auf: Zelte, Sarasani, WC. Morgen werden wir noch den Rest montieren. Danach erklärten uns die Leiter die Regeln des So-La. Später assen wir Gulasch. Wir machten unsere Ämtli und machten einen Abendspaziergang zu den Klippen.

Jan, Tarakona, Sid, Aceto

Jubla Giffers-Tentlingen

Malters, Montag, 13. Juli:

Die Schatzsuche am Morgen vertrieb bei den Kindern Kummer und Sorgen. Gebaut wurde ein Tipi und im Plumpsklo stinkt das Pipi. Die Kinder sind zu Indianern mutiert, dabei waren sie sehr motiviert. Nur Äla wurde diskriminiert, das hat sie sehr verwirrt. (So lonely, so lonelyyy). Die Kinder durchliefen das Indianerleben und haben dabei alles gegeben. Das Abendessen ging von Hand in Mund, und es war sogar gesund. Am Ende haben wir auf wilden Pferden geritten und uns um Bananen mit Scheisse gestritten. Heute gab es keine Nachtruhe, denn unsere Uhren legten wir in eine Truhe. In diesem Bericht hat Lara nichts gereimt, deshalb ging sie in den Hänger und hat dort geweint.

Peace out u bis baud im Waud.

Jubla Rechthalten

Wallisellen, Montag, 13. Juli:

Die Nacht in den Zelten verlief sehr entspannt! Noch selten hatten wir so viel Schlaf, Platz, so kalt, aber so gut geschlafen. Das Aufwachen vermasselte jedoch alles! Mit unserer Schiffshupe wurden wir aus unserem Schönheitsschlaf gerissen. Der ganze Tag war aber «de füdleblutt Wahnsinn»! Das Schiff warf seinen Anker heute auf den Philippinen. Am Morgen wurde das philippinische Gericht vollzogen, welches jedes Delikt mit einer Strafe belegte. Die verurteilten Jubla-Kinder mussten sich am Nachmittag aus dem Gefängnis befreien, mit einem unvergesslichen «Prison-Break Escape Room». Nachdem es alle nach draussen geschafft hatten, konnten wir das schöne Wetter geniessen mit Baden im hauseigenen Pool, Volleyballspielen oder Tanzen. Am Abend wurde ein klassisches «Räuber und Poli» absolviert. Um die am Nachmittag ausgebrochene Räuberbande zur Rechenschaft zu ziehen, wurden die Special Forces der Jubla Rechthalten beauftragt, sie wieder einzufangen. Leiter = Polizei / Kinder = Räuber. Nun galt es zu raufen und zu kämpfen, aber die Gerechtigkeit siegte trotzdem!

Zitat des Tages: «Heschu für Mätthis Geburtstag no Striperine engagiert?»

Fazit des Tages: Üser Chinn chi nit rächne.

Fatso u siner Wiiber

Jubla Schmitten

Aetigkofen, Montag, 13. Juli:

Nach den harten, aber schönen Wanderungen konnten wir ausschlafen und einen sehr leckeren Brunch geniessen. Als Nachmittagsprogramm machten wir ein Geländespiel, bei dem es zu vielen Unstimmigkeiten kam. Trotzdem hatten alle Spass. Zum Abendessen trafen sich alle in den jeweiligen Zeltgruppen mit ihren Zeltleitern, um einen gemütlichen Zeltabend zu geniessen. An den Zeltabenden macht man ein Lagerfeuer und kocht für seine Zeltgruppe. Nach dem Essen blieben die jeweiligen Gruppen noch am Lagerfeuer und erzählten sich interessante Geschichten oder spielten ein lustiges Spiel. Und dann war dieser tipptoppe Tag schon wieder vorbei.

Yves, Matteo H., Vivienne, Vera Z., Noemi, Eden, Lenard, Nicolas, Diego, Franco

Jubla Alterswil

Cunter, Sonntag, 12. Juli:

Wir starteten um 2 Uhr morgens mit einer Nachtaktion, bei der wir unsere Fitness unter Beweis stellen mussten. Uns wurde erklärt, dass sich der heutige Tag um das Märchen «Die drei Musketiere» drehen würde. Um 9 Uhr wurden wir zum Zmorge geweckt. Danach teilten wir uns in vier Gruppen auf, um einen Postenlauf zu bestreiten. Am Nachmittag ging es gleich sportlich weiter, das Ziel war, Bomben zu sammeln. Ein in der Tat bombastisches Spiel. Danach schwangen wir den Besen und reinigten unsere Unterkunft, denn es sah so aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Abends liessen die Leiter unsere Köpfe rauchen. Sie bombardierten uns mit Fragen zur Kriegshistorie. Mit matschigen Köpfen, wackligen Knien gingen wir ins Bett.

Ioan, Armando

Cunter, Montag, 13. Juli: Wir wurden in der Nacht einzeln geweckt, um uns dem Schrecken des Geisterparcours zu stellen. Danach durften wir bis um 10 Uhr schlafen. Wir assen Frühstück und gingen anschliessend alle an den nahe gelegenen Badesee. Wir gingen baden, spielten Beachvolleyball und assen ein feines Mittagessen. Danach machten wir uns auf den Weg ins Lädeli, um unsere Vorräte wieder aufzufüllen. Nach dem Abendessen gab es einen Theaterabend, und wir konnten in Gruppen eine Vorführung machen.

Yll, Loris, Liv, Vera, Jonas

Jubla Düdingen

Beringen, Dienstag, 13. Juli: Am Montag übernahmen die ältesten Teilnehmer die Leitung der Programme. Sie organisierten ein Sportturnier, welches sehr lustig, aber auch anstrengend war. Die Küche bescherte uns einen Klassiker zum Znacht. Es gab ein mit viel Liebe zubereitetes Raclette mit Kartoffeln und anderen Beilagen. Wie es die meisten schon ahnten, fand am Abend die Geisterbahn statt. Die TN waren aufgeregt und freuten sich zugleich. Nach der gruseligen Geistergeschichte machten sich die TN allein oder in Kleingruppen auf den Weg. Danach gab es einen gemütlichen Ausklang am Lagerfeuer. Am nächsten Morgen konnten alle lange ausschlafen und durften einen leckeren Brunch geniessen.

Norah H, Jaëlle B, Luanne R, Martin M, Jan G, Lars F

Jubla St. Antoni

Gals, Sonntag, 12. Juli: Wir wurden am Morgen geweckt, um anschliessend unsere zweitägige Wanderung anzutreten. Zuerst assen wir das Zmorge und bereiteten daraufhin das Picknick für den Tag vor. Nachdem wir unsere Brötchen belegt hatten, ging es etwas später gleich los. Der Weg führte uns zuerst am Kanal entlang, welcher gleich neben unserem Lagerplatz ist. Wir folgten ihm bis nach La Neuveville am Bielersee. Dort legten wir eine kleine Pause ein, um anschliessend wieder mit vollen Kräften weiterlaufen zu können. Am Bielersee liefen wir weiter bis zum Eingang der Twannbachschlucht. Diese durchquerten wir bis ganz nach oben. Von dort aus gingen wir zum nächsten Dorf, in welchem wir dann unsere leckeren Sandwiches zu Mittag assen. Etwas weiter war bereits das Schwimmbad, in dem wir den restlichen Nachmittag verbrachten. Am Abend machten wir uns auf den Weg zu unserem Schlafplatz. Dieser war direkt neben einer Grillstelle. Dort wartete schon eine Leiterin, die feine Spaghetti gekocht hatte. Wir genossen noch die restliche Zeit dort, aber gingen alle früh ins Bett, da man für den nächsten Tag noch fit sein musste. Am nächsten Tag starteten wir um 10 Uhr mit neuer Energie. Zum Glück war der Lagerplatz nicht mehr so weit entfernt. Nach ungefähr zwei Stunden Fussmarsch erreichten wir unser Ziel und wurden von der Schar herrlich empfangen.

Das 15er-Team

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema