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Sense- und Seebezirk einander näher bringen

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Autor: Eliane Lüdi

Düdingen Die CVP Sense 60 Plus hat sich mit dem Thema See- und Sensebezirk auseinandergesetzt. Grossrätin Yvonne Stempfel-Horner vertrat nicht nur den Seebezirk, sondern beteuerte die Wichtigkeit einer themenorientierten Zusammenarbeit. Die grösste Schwierigkeit dabei sei die Zweisprachigkeit.

Trotz Schwierigkeiten existieren schon zahlreiche Projekte, bei denen die Bezirke zusammenarbeiten. Ein gutes Beispiel dafür ist gemäss Yvonne Stempfel die kantonale Spitalplanung, in der das Spital Tafers und das in Meyriez unter einer Direktion geführt werden. Weitere Erfolge sind im Sportbereich sichtbar. Dank der Zusammenarbeit mit den Eishockeyvereinen der Region Sense und See konnte 1996 die Eishockey Nachwuchsbewegung SenSee mit Sitz in Düdingen gegründet werden.

Mehr Zusammenarbeit

Obwohl schon einiges im Gange ist, würde sich die Grossrätin freuen, mehr bezirks-übergreifende Aktivitäten zu schaffen.

So würde ein bezirksübergreifendes Musikfest mehr Sinn machen, als mehrere kleine Musikfeste. Überparteiliche Zusammenkünfte ist ein weiterer Gedanke, der für Stempfel durchaus Vorteile bringen würde.

Die Anregung eine Neuaufteilung der Bezirke vorzunehmen, stiess nicht bei allen auf offene Ohren. Dies wäre eine Illusion und undenkbar, lautete die Kritik. Ziel sei es jedoch, dass kleinere Gemeinden fusionieren, um so eine Einheit im Kanton anzustreben.

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