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Sensler Museum will Gedächtnis der Region sein

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Das Sensler Museum blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Wie die Verantwortlichen des Museums mitteilen, sind die Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen: 3696 Personen – 117 mehr als im Jahr 2015 – haben das Museum in Tafers vergangenes Jahr besucht. Das schlägt sich auf das Jahresergebnis nieder: Die Rechnung 2016, die Aufwände von rund 265 000 Franken ausweist, schliesst mit einem Plus von 5000 Franken. Dem Anteil von 54 Prozent öffentlicher Gelder stehen 46 Prozent durch das Museum – mit der Unterstützung von privaten Geldgebern, der Loterie Romande, der Freunde, Gönner und Besucher – erarbeitete Mittel gegenüber.

Der Sensebezirk hat vor allem in den letzten 40 Jahren einen starken gesellschaftlichen Wandel erlebt. «Vieles, was einst bestimmend und prägend für den Bezirk war, scheint vergessen oder gar für immer verloren zu gehen», heisst es in der Mitteilung des Museums. Deshalb habe der Stiftungsrat ein Sammlungskonzept verabschiedet. Dies sei als erster Schritt zu einer geregelten Sammlungstätigkeit sowie zum Aufbau einer Sammlung zu verstehen, welche die Region in all ihren Facetten und durch verschiedene Medien dokumentieren soll.

«Das Sensler Museum besitzt gegenwärtig nur eine kleine Sammlung, vieles wurde eher zufällig gesammelt. Damit die Sammlung systematisch erweitert werden kann, wird das Museum auf einen grösseren Depotraum angewiesen sein.» Derzeit befasst sich der Stiftungsrat mit der Analyse der künftigen strategischen Stossrichtung des Heimatmuseums. Ergebnisse werden im Laufe dieses Jahres erwartet.

mz

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