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Sicherung des Galterentals: Kanton präsentiert Lösungsvorschläge

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Autor: Christian Schmutz

Freiburg/Tafers Die erwartete Studie über die Gefahren und die zu treffenden Massnahmen im Galterental liegt vor. Erstmals wurde für das Gebiet eine vollständige Gefahrenkarte erarbeitet. Diese zeigt: Das Gebiet ist grossflächig rutschgefährdet. Die Rutschungen treten fast nur nach heftigen Gewittern oder anhaltenden Regenperioden auf.

Die Studie weist dem Sektorchef für Naturgefahren und forstliches Bauwesen beim Kanton, Willy Eyer, den Weg für die zu treffenden Massnahmen. Er schlägt bei Naturgefahren eine Reihe von Organisationsmassnahmen vor. Diese beruhen auf den Wettervorhersagen von MeteoSchweiz und sollen bei maximaler Warnung rasch den Zusammenzug eines Krisenstabs ermöglichen. Am Donnerstagabend waren Eyer, die Studienverantwortlichen, Gemeinde- und Oberamtvertreter im Galterental, um die Meinung der Bevölkerung mit einzubeziehen. «Die betroffenen Leute müssen die Organisationsmassnahmen für gut befinden, sonst bringt es nichts», sagte Eyer dazu.

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